Hallo meine Lieben
im großen und ganzen stimme ich Horand zu!
Ich denke auch, daß es "unsere" Räume gibt, daß wir aber geistig daran arbeiten müssen, damit sie uns auch finden!
Wir wissen, daß wir monatlich 500 € zur Verfügung haben und daß wir ca 200 m² brauchen. Außerdem daß wir für langfristige Miete oder Kauf offen sind.
Jeder von uns ist mit den Übungen der Visualisation und Imagination vertraut. Warum "üben" wir nicht ein wenig? Das ist doch die Gelegenheit, sich mit der Visualisation und dem Gesetz des Dreiecks praktisch zu beschäftigen!?!
Wenn wir - alle zusammen - eine regelmäßige Visualisationsübung durchführen - täglich, oder 1 mal die Woche - und alle so ziemlich dieselben Punkte visualisieren, ( 1. Punkt) müßte sich doch - zusammen mit der praktischen Suche ( 2. Punkt) der 3. Punkt im Dreieck offenbaren - nämlich UNSERE RÄUME!
Aber was sollen wir visualisieren?
Einen großen Raum, der - so denke ich - nicht mal viele Fenster haben muß, wir verdunkeln ja eh, 2 - 3 kleinere Räume, die sich für Foren, als Beamtenraum und zum gemütlichen Beisammensein eigenen. Es sollte die Möglichkeit bestehen, eine kleine Teeküche -vielleicht im "Beisammensein-Raum" einzurichten, natürlich mit fließend (heißem?) Wasser. (oder gar mit Spülmaschine, und Kühlschrank?) (Diese Räumlichkeiten sollten schon etwas heller sein, also mit Sonnenlicht imaginieren)
Es sollten 2 Toiletten da sein (nach Fr. Raab sollte man die nicht vergessen, sonst gibts keine) und natürlich auch Stauraum für unsere vielen Gegenstände zb. eine Abstellkammer oä.
Die Miete kann auch mitvisualisiert werden. zb. in Form eines Mietvertrages, der uns eine langfristige Pacht und ein Vorkaufsrecht für diese Räumlichkeiten einräumt und die Zahl 500 oder 450 als Komplettmiete aufweist?
Und auch den Blick aus der Eingangstüre visualisieren, in Sichtweite viele leere Parkplätze eine Haltestelle für (U-Bahn, S-Bahn oder Bus...?) ein paar Bäume?
Ich denke, daß diese oder eine ähnliche Visualisation der 1. Schritt ist. Vielleicht klingt das auch "blauäugig" für manche Realisten unter uns, aber ein fester Glaube und ein tiefes Vertrauen in den Kosmos, das ist Voraussetzung für unsere Räume....
ob die uns jetzt über Immobilienbüros, Zeitungsanzeigen, per Zufall, über Insolvenzverfahren oder, .. oder, .. oder finden,
UNSERE RÄUME gibt es! Mit lieben Grüßen
Margarete Schenn
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