Liebe Brüder und Schwestern,
wie am 17.3.2008 per email geschrieben, soll die Decke abgesenkt werden.
Gestern kam erneut Herr Isert auf mich zu, um die weitere Vorgehensweise
zu erläutern.
Anbei an diese email sind 2 Zeichnungen des Umbaus.
In der Datei erdgeschoss.jpg finden sich in Gelb eingezeichnet der Bereich,
der abgesenkt wird, damit der Eingang ebenerdig verlaufen kann.
In der Datei untergeschoss.jpg findet Ihr 2 Linien eingezeichnet.
Die Türkise Linie entspricht einer Staubwand, die temporär für die
Baumassnahmen eingezogen wird (ca. 2-3 Monate).
Herr Isert hat uns angeboten, an der grünen Linie eine feste Mauer
einzuziehen, mit einer Tür an der Stelle unserer Wahl. Dadurch wären
wir dann in Zukunft ungestört.
Für den Zeitraum der Umbaumaßnahmen dürfen wir mit einer Mietminderung
rechnen.
Ich hatte gestern gesagt, daß es zwei Möglichkeiten gibt, die es aber
definitiv nicht gibt, da der Bereich, der abgesenkt wird auch in den Tempel
hineinragt.
Das heißt für uns folgendes:
Wir müssen das Rosenkreuz im Osten abmontieren.
Die Ritualgegenstände wegräumen.
Die 1. Vitrine im Osten leer machen.
Die Bänke im Norden und Süden wegschieben bzw. auch verkürzen.
1 Vorhängschiene demontieren.
Die Metallschiene für den Vorhang rundrum unter Umständen auch
kürzen/entfernen.
Die Arbeiten sollen im Mai beginnen, so daß wir dies möglichst bald
erledigen sollten. Das heißt sofern möglich in den nächsten Tagen.
Leider sind die Angaben seitens Herrn Isert etwas ungenau, daher
würde ich gerne nächste Woche mit Ihm einen vor Ort Termin planen.
An diesem Tag könnten wir dann vorab das Kreuz entfernen und
dann mit Ihm den Raum begehen.
Ich werde Ihn auch auf einen neuen Tempelboden ansprechen. Wenn
er dies genehmigt, an was denkt Ihr?
Ich hörte gestern etwas von Linolium, was mir persönlich jedoch nicht
zusagt. Plädiere hier eher für Kork.
Bitte macht euch Gedanken und helft mit, damit dies möglichst
reibungslos vonstatten geht.
Mit allen guten Wünschen für wahren inneren Frieden.
Brüderliche Grüße, Michael