Grüße an allen Punkten des Dreiecks!
Guten Morgen lieber Bruder Winald,
vielen Dank für die umfangreiche und erheiternde Antwort mit ernstem
Hintergrund.
Werde in den nächsten die 2013er Datei entsprechend korrigieren.
Es war tatsächlich ein Minusstand zu Jahresbeginn; werde hier in 2012
nachschauen.
Die rund 120 Zahlenwerte werden übertragen.
FRAGE / WUNSCH:
Kann AMORC nicht einfach, um Missverständnisse und unnötige
Korrekturarbeiten zu vermeiden, einfach ein Anleitungs-/Handbuch
"AMORC-Finanzen für Dummies" erstellen.
Der Wunsch des Steuerberaters könnte ja hier gut einfließen. Vielleicht hat
er/sie auch schon eine patente Idee!
Denke, dass nicht nur Stuttgart mit der Datei ab und zu ins "Schlingern"
kommt.
Brüderliche Grüße aus Tübingen an die Oos
Benno
Friedrich-Dannenmann-Straße 12
72070 Tübingen
Telefon: 07071-7963 282
Mobil: 0177-5627500
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: buchhaltung(a)amorc.de [mailto:buchhaltung@amorc.de]
Gesendet: Mittwoch, 26. März 2014 11:57
An: 'Benno Burghardt '
Betreff: AW: Städtegruppe Stuttgart Jahresbericht 2013 mit Kontoauszug
31.12.2013
Lieber Bruder Benno,
Salutem Punctis Trianguli !
Vielen Dank für die Zusendung der Jahresdatei; doch will es mir scheinen,
als habest Du den ursprünglich von mir erstellten Zellschutz umgangen und
damit ein paar Ungereimtheiten erzeugt.
So gibt es ab und an in der Zeile "Umbuchung" zwar bei den Einnahmen einen
Eintrag, nicht jedoch bei den Ausgaben. Als Umbuchung bezeichnen wir einen
Vorgang, bei dem Geld von einem Buchhaltungskonto auf ein anderes
Buchhaltungskonto fließt, in diesem Fall also von der Kasse an die Bank
oder, wenn die Kasse zu wenig Geld hat, von der Bank an die Kasse. Dies
führt zu dazu, dass dieselbe Summe einmal im Bereich Ausgaben auftaucht und
gleichzeitig im Bereich Einnahmen. Die Zeile Umbuchungen ist auch nur für
diese Aktion gedacht und sollte nicht anders verwendet werden.
Zum anderen beginnt die Kasse im Januar mit einem Minus-Bestand. Vielleicht
war ja jemand von Stuttgart auf der Leitertagung; dort hatten wir erklärt,
dass die Kasse, laut Duden, ein viereckiger, verschließbarer Behälter sei.
Die Eigenart eines solchen Behälters liege darin, dass man aus demselben
nicht mehr herausnehmen könne als man hineingegeben habe. Dies entspricht
ungefähr dem Prinzip einer Keksdose: wenn leer, dann leer. (Vielleicht
könnte man hier mit Minus-Kalorien argumentieren, aber mir scheint das eher
ein Werbetrick zu sein.) Oder um es ganz deutlich zu sagen : eine Kasse kann
keinen Minusbetrag aufweisen; wenn man Bargeld braucht, muss man es vom
Bankkonto abheben und dann als Umbuchung eintragen. (Vielleicht könnte man
eine neue Münzform mit einem Loch in der Mitte entwickeln, die dann für
einen Minus-Euro steht? ) Das Problem ist mein Datev-Programm in
Zusammenarbeit mit dem Steuerberater/Wirtschaftsprüfer, die m.W. alle drei
meckern, wenn die Barkasse ein H aufweist; das Programm markiert diese Tage
dann immer mit so einem auffälligen roten Kreuz.
Also möchte ich Dich bitten, das Jahr 2013 mit wenigstens einem Null-Bestand
in der Kasse zu beginnen. Wenn Du mit irgendwelchen Barzahlungen in
Vorleistung getreten bist, dann hast Du hoffentlich noch die entsprechenden
Quittungen und mit dem Zugriff auf das Postbankkonto kannst Du ja eine
dementsprechende Zahlung veranlassen.
Um vollkommen unbelastet beginnen zu können, hab ich an die mail noch einmal
ein Kassenbuch angeheftet, in dem einige Zellen geschützt sind - und das
sollte auch so bleiben.
Und noch eine Kleinigkeit: am Jahresende sollte die Berechnung bei der
Postbank unten, dort wo "Bestand am Monatsende" steht, auch eine Summe von
4469,44 aufweisen, also denselben Betrag wie auf dem Kontoauszug für den
31.12.2013. Das ist so etwas wie eine vertrauensbildende Maßnahme: wenn das
Endergebnis stimmt, könnte die Berechnung zwischendurch ebenfalls richtig
sein.
Es sind ja kaum mehr als 120 Zahlen, so dass eine Neuanfertigung nicht so
schrecklich viel Zeit in Anspruch nehmen wird, aber wir warten darauf, da
wir die Zahlen für den Jahresabschluss benötigen.
Mit brüderlichen Grüßen
Winald Baden
> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: Benno Burghardt [mailto:benno-burghardt@ira-institut.de]
> Gesendet: Sonntag, 16. März 2014 09:07
> An: buchhaltung(a)amorc.de
> Cc: 'AMORC Kuratorium Stuttgart'
> Betreff: Städtegruppe Stuttgart Jahresbericht 2013 mit Kontoauszug
> 31.12.2013
>
> Lieber Bruder Winald,
>
> anbei der Jahresbericht 2013 als .pdf-Anlage; ergänzt durch den
> Kontoauszug 31.12.2013. Hoffe dass dies so passt.
> Laut diesem besteht noch ein AMRA-Stand von 45,60 EUR: Wird dieser
> Betrag eingezogen oder soll er überwiesen werden?
> Füge ergänzend dazu noch die Excel-Arbeitsmappe bei.
> Kann ich diese einfach auf den Stand 2014 bringen oder wird eine neue
> 2014er Version von Dir versandt?
>
> Brüderliche Grüße aus Tübingen
>
> Benno
>
> Friedrich-Dannenmann-Straße 12
> 72070 Tübingen
>
> Telefon: 07071-7963 282
> Mobil: 0177-5627500
>