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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: amorc-pr(a)rosenkreuzer.de [mailto:amorc-pr@rosenkreuzer.de]
Gesendet: Donnerstag, 28. Oktober 2004 15:30
An: Class, OA Dr. Dieter (KNCH)
Betreff: Re: Anfrage aus Stuttgart
Liber Frater Class,
darf ich Ihnen die Antwort hier so zumailen, zum einen zur Kenntnis und zum
andern zum Weiterleiten. Danke.
Im Vertrauen: Ich bin skeptisch, ob man den BAV-Beauftragten mit Bild usw.
so auf diese Art bekannt machen sollte. Aber vielleicht tut es Stuttgart
gut. Man sollte es beobachten.
Nun:
Mir geht es soweit wieder gut. Auch der Daumen wird jeden Tag besser.
Das Atriumleiterkonklave vergangenes Wochenende war sehr interessant für
mich und auch Dank Stuttgarter Unterstützung für den Samstagabend auch
unterhaltsam...
Ich freue mich schon auf Dezember,
wünsche Ihnen alles Gute
W. Frietsch
Hier nun der Brief:
Liebe Soror Dertinger,
zuerst einmal haben Sie vollkommen Recht, der B.A.V. sollte mehr bekannt
gemacht werden, bietet er doch zahlreiche Möglichkeiten, die sowohl für die
Städtegruppe als auch für die Mitglieder lukrativ sein können. Einerseits
fallen die Versandkosten weg, andererseits kann man sich immer wieder mit
notwendigen Dingen eindecken usw.
Nun muss man aber auch den B.A.V. in einem größeren Zusammenhang sehen. Es
ist ja ein Amt innerhalb der Städtegruppe und soll auch zum Wohle derselben
dienen. A.M.O.R.C. ist ja immer noch ein Verein und kein kommerzielles
Unternehmen. Dieser Aspekt wird zu oft vergessen. Ein Verein lebt eben von
ehernenamtlichen Tätigkeiten und auch von Zeit und Geld derjenigen, die sich
dafür einsetzen möchten, denn das ist ja alles freiwillig. Wir alle geben
mehr oder weniger unseren freiwilligen Einsatz, damit das Große Werk an dem
A.M.O.R.C. teilhat, weitergeführt werden kann.
Die auf BAV-Bestellungen gewährten Prozente sollten deshalb ausschließlich
der Städtegruppe zugute kommen. Auch für Eigenbestellungen können wir keine
Prozente gewähren. Andererseits kann die Gruppe für Protokosten einen
Ausgleich vornehmen, falls diese nicht vom BAV-Beauftragten getragen werden
kann.
Leider haben wir in der Vergangenheit keine guten Erfahrungen mit
Kommissionsware gemacht. Deshalb sind wir dazu übergangen, nur gegen
Bestellung zu liefern.
Eine Möglichkeit besteht aber, dass man den Mitgliedern sagt, dass Sie ihre
persönlichen Bestellungen - die sie aus dem Tempel-Echo oder den Prospekten
entnehmen können - direkt an den BAV-Beauftragten abgeben könnten, der diese
dann gesammelt nach Baden-Baden weitergibt. Dies ist zwar etwas
taufwendiger, hilft aber Kosten sparen.
Falls noch Rückfragen sein sollten, so können wir ja gerne im Dezember
darüber sprechen.
Mit allen guten Wünschen für wahren, inneren Frieden
AMORC-Städtegruppe
i.A.
Wolfram Frietsch
Am 28 Oct 2004 um 14:23 hat Class, OA Dr. Dieter (KNCH) geschrieben:
> Lieber Bruder Frietsch,
>
> wie geht es Ihnen ? Ich hoffe, Sie haben sich weiter erholt.
> Eine Anfrage aus unserer Städtegruppe habe ich an Sie weitergeleitet,
danke
> für Ihre Mühe.
> Alle guten Wünsche!
> Ihr
> Dieter Class