Liebe Brüder und Schwestern,
es nützt nun nichts über das Leid zu klagen, das hier herrscht.
Es ist nun wichtig, daß wir zusammenhalten und uns gegenseitig unterstützen.
Zum einen sind die Räume nicht gänzlich fertig, obwohl mir dies seitens Herr Wegmann zugesichert wurde. (Vorhangschienen im Osten fehlen, das ausgefallene Stück Beton ist nicht wieder angebracht, die elektrischen Leitungen wurden nicht angeschlossen, der Schlüssel für den Schaukasten haben wir noch nicht zurückbekommen, die Abdeckungen von Schalter und Steckdosen sind nicht angebracht, der Korkboden ist von Klebstoffresten verunreinigt, die Vitrine im Osten ist noch nicht drin, das Lüftungsloch ist nicht eingebracht.)
Auf der anderen Seite war ich heute Mittag unten und habe mit Gerlinde die Bänke und das Kreuz im Tempel aufgestellt. Ferner habe ich die elektrische Anlage so weit in Gang gebracht, daß wir eine Konvokation durchführen können.
Da die Beteiligung unter den Erwartungen lag, muß, so wie ich das sehe, der Zirkel darunter leiden. Die Räume und Gegenstände müssen noch gereinigt werden. Einige Gegenstände an den dafür vorgesehenen Platz gebracht werden usw....
Die Vorhänge haben Wolfgang und ich gestern Nachmittag aufgehängt. Diese waren bei der Reinigung bei uns ums Eck. Bevor ich als Diktator tituliert werde: Die Kosten von 400 Euro werde ich der Landsmannschaft vorlegen (Das kann auch Dieter machen?). Sollte hier keine Einigung erzielt werden, übernehme ich die Kosten.
Ein großes Lob an Gerlinde und Wolfgang, ohne die die Gruppe morgen keine Konvokation durchführen könnte!
In diesem Sinne freue ich mich auf die morgige Begegnung mit möglichst vielen von euch und verbleibe mit brüderlichen Grüßen.
Euer Michael