Lieber Michael, nicht dass Du denkst, ich will das letzte Wort haben. Aber: wo unsere Aufgaben liegen und wohin die Reise gehen soll, das weiß doch ein "fortgeschrittenes" Mitglied unseres Ordens seh genau. Es geht um einen Dienst, am Werk unseres Ordens und an den Brüdern und Schwestern, die ihn tragen. Wo auch immer. Und diesem Werk und diesen Brüdern und Schwestern mit Achtung und Respekt gegenüber zu treten, ist oberstes Gebot. Und das hat nichts mit Frustrationen zu tun. Man sollte sich vielmehr die Frage stellen: wie kann ich meinen Dienst gut und angemessen leisten und ausüben. Berechtigte Anliegen habe wir besprochen und immer umgesetzt, wenn die Brüder und Schwestern der Meinung waren, das es gut so ist. Also, werden wir das bei unserer nächsten Kuratoriumssitzung im März in Ruhe besprechen und dann auch umsetzen. Alle guten Wünsche! Dieter
Am Dienstag, 6. Februar 2007 22:16 schrieb Dieterclass@aol.com:
Lieber Dieter,
nicht dass Du denkst, ich will das letzte Wort haben. Aber: wo unsere
hm...
Aufgaben liegen und wohin die Reise gehen soll, das weiß doch ein "fortgeschrittenes" Mitglied unseres Ordens seh genau. Es geht um einen Dienst, am Werk unseres Ordens und an den Brüdern und Schwestern, die ihn tragen. Wo auch immer. Und diesem Werk und diesen Brüdern und Schwestern mit Achtung und Respekt gegenüber zu treten, ist oberstes Gebot. Und das hat nichts mit Frustrationen zu tun. Man sollte sich vielmehr die Frage stellen: wie kann ich meinen Dienst gut und angemessen leisten und ausüben. Berechtigte Anliegen habe wir besprochen und immer umgesetzt, wenn die Brüder und Schwestern der Meinung waren, das es gut so ist.
Die Städtegruppe spiegelt einen Teil der Gesellschaft wieder. So sehe ich oft einen Generationskonflikt. Manchmal tragen die "älteren" Mitglieder die Veränderungen nicht mit und manchmal geht es den "jungen" Mitgliedern nicht schnell genug. Es gilt immer einen Mittelweg zu finden.
Und ich gebe Dir Recht, wenn Du schreibst: "Es geht um einen Dienst, am Werk unseres Ordens und an den Brüdern und Schwestern" Wir haben die Aufgabe wesentliche Bestandteile einer Veranstaltung nicht zu unterlassen. In der Vergangenheit war es ja so, daß es "gestattet" war 2 Abstimmungen am Tag durchzuführen. Dies hat sich geändert, ergo sind wir aufgerufen dies auch zu ändern. Wir waren aufgerufen Initiationen in eigenen Räumen zu tätigen, auch das haben wir geschafft.
Also, werden wir das bei unserer nächsten Kuratoriumssitzung im März in Ruhe besprechen und dann auch umsetzen.
Unser Jahresprogramm wartet auf Fertigstellung, daher wird es dafür nicht mehr reichen. Wir sind jetzt gefordert darüber zu sprechen und es umzusetzen. Einige Mitglieder drängen sehr stark darauf, die Termine zu kennen! Auch diesem Wunsch möchte ich in Bälde nachkommen.
Ich fühle mich dafür verantwortlich, daß das Atrium die Führung ins Kosmische Sanktum enthält. Und dies ab dem R.C.-Jahr 3360.
Bis jetzt ist kein Argument gefallen, das dem entgegen steht.
Möge der Friede des Kosmos mit euch sein.
Michael.