Hallo, liebes Vorhangteam, liebe Margret,
Der Tempel wurde gemeinsam von Birgit, Gerlinde und mir ausgemessen mit der Entscheidung (auch von Thomas) , ihn ohne Rundbögen zu gestalten (Maße hat Birgit). Die Vorhänge sollen der Einfachheit halber an allen Ecken zusammenstoßen, wobei der Vorhang im Osten von Wand zu Wand laufen wird, also weiter als die seitlich angebrachten Gardinenleisten. Außerdem wurde von Thomas mitgeteilt, daß später noch eine leichte Wand im Osten hinter dem Vorhang gebaut werden soll. Ebenso halte ich auch einen Rundbogen im Südwesten als entbehrlich, da die einzelnen Vitrinen so breit sind, daß der Vorhang für die Arbeit des Musikmeisters problemlos ein Stück nach links geschoben werden kann. Wenn gewünscht, können wir uns diesbezüglich gerne nochmals in der Florianstraße treffen (am besten für mich am Samstag - wobei ich dann u. a. auch noch für andere Arbeiten zur Verfügung stehen kann).
Herzliche Grüße Janna
Hallo Janna 1. Kurve im Südosten des Tempels: meine Überlegungen,im Südwesten eine Kurve einzubauen gehen dahin, daß - falls der Tempelraum mal für Vorträge oder beim Lichtfest geöffnet werden soll - der Vorhang im Osten höchstens auf 1/3 der Breite zurückgeschoben werden kann, so daß er mindestens 1,5 - 2 m in den Raum hineinragt. Bei Vorträgen wäre das sehr hinderlich. Wäre da eine Kurve, könnte man den Vorhang einfach an die Wand schieben und verschwinden lassen.
Natürlich gehe ich davon aus, dass irgendwann Vorträge stattfinden werden und der Tempel zu diesem Zwecke genutzt wird, andere widerum scheinen davon auszugehen, daß der Tempelraum ausschließlich für die Rituale genutzt werden soll. Jedoch fielen dann viele Möglichkeiten die Räumlichkeiten auch anderweitig zu nutzen weg!
Für Vorträge - sei es eine Lesung oder ein Vortrag mit Dia oder Beamer wäre dann für höchstens 20 Personen im Beamtenraum oder dem Vorbereitungsraum möglich, weil ja Platz für Leinwand usw. benötigt wird. Außerdem Lichtfest, da waren wir bisher ca 60 Personen, die können wir unmöglich in die beiden kleinen Räume quetschen.
Das heißt auch für unsere zukünftige Planung der Rituale mit anschließendem öffentlichen Fest,daß immer genug Zeit einzuplanen ist zwischen Pronaos und Lichtfest zum Beispiel. Die Räume müssen dann ja auch noch hergerichtet werden.
2. Vorhangschiene im Norden kürzlich war ich mit Egon und Hans in den Räumen - wir haben Egon zu einer Besprechung gebracht und waren zu früh da - und da war der Tempelraum Gegenstand unserer Überlegungen. Wir stellten Stühle an die Wand, um uns vorzustellen, wie weit die Bänke Platz von der Wand her wegnehmen. Den Zwischenraum den füllten wir mit "stations-Stühlen" und einem "Shekina-Stuhl" aus und stellten fest, daß der Platz relativ knapp ist und man möglichst wenig davon durch Vorhänge verschenken sollte, die wie zb im Norden geplant - an der Kante des Aufsatzes verlaufen. Im Gegenteil mindestens in Höhe des im Südosten stehenden Pfostens müsste die Schiene verlaufen, dieser halbrunde Aufsatz über der Schwingtür, der müsste irgendwie kaschiert werden, aber irgendwie geht das auch.
rein rechnerisch kann man das auch sehen: und ich nehme die knapperen der geschätzten Maße zur Hand: reine Raumbreite 5,05m von Vitrine zu äußerster Wand gemessen minus 25 cm für den Pfosten, = 4,80 minus 35 - 40 cm vom Pfosten aus gemessen - für diesen oberen Vorbau = 4,30 minus 60 - 70 cm pro Bankbreite = 3,10 (ich weiß nicht,ob dieser Holzschlitz-Anbau dranbleibt...) minus 30 cm zwischen Bank und Station 2mal: = 2,50 (30 cm ist auch relativ eng) minus Stationen ca 40 cm 2mal = 1,80 minus 1 m für die Shekina selbst = 80 cm auf 2 verteilt = 40 cm zwischen Station und Schekina und das ist doch recht knapp, also ich komm da vorwärtsgehend nicht durch, wenn´s sein soll.
3. Kleiderschrank für die Roben weiß jemand ungefähr, wieviel Platz zwischen Kamin und Außenwand ist? Wenn nicht, fahre ich morgen abend - ich muß mit meinen KIDS zum Zahnarzt nach Stuttgart - kurz vorbei und messe aus.
Gruß Margret