Liebe Petra, danke für die ehrliche Darstellung. Ich denke, wir können (und müssen) alle daraus lernen und uns auch eingestehen, daß wir eben (noch) Sucher auf dem Pfade sind. Wichtig ist nur die Bereitschaft, offen zu sein und ehrlich miteinander umzugehen. Dann haben wir alle Chancen für die Zukunft. Mit Deinen Zeilen ist die Angelegenheit für mich erledigt. Gruß Dieter Class
-----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Petra B. Klein [mailto:klein@journanet.de] Gesendet: Montag, 20. Dezember 2004 14:29 An: Städtegruppe Stuttgart Betreff: Re: [Kuratorium] Lichtfest
Liebe Fratres und Sorores, Ich bin froh, dass das Lichtfest über die Bühne gegangen ist! Leider scheint eine Unzufriedenheit in der Gruppe, was die Sauberkeit der Küche etc. angeht, zu bestehen, denn mit dieser wurde ich direkt vor der Zeremonie konfrontiert. Soror Rasquin beschwerte mich (im wahrsten Sinne des
Wortes ) damit und auch der Hinweis, dass ich erstens nicht der Ansprechpartner dafür und zweitens momentan mit einer Zeremonie beschäftigt bin, konnte sie nicht bremsen. Leider bin ich auch nicht der Mensch, der so etwas sofort wieder vergisst, im Gegenteil. So war für mich die Durchfürung des Festes dieses Jahr besonders anstrengend.
Damit sei es nicht entschuldigt, aber vielleicht besser erklärt, warum ich den Musikbeitrag vor der Zugabe gestoppt habe. Zum einen hatte ich den Eindruck,
dass die Zuhörer nicht mehr zuhörten - deshalb hatte ich um einen Beitrag von maximal zehn Minuten gebeten - zum anderen wollte ich verhindern, dass alle weglaufen, bevor Rainer seinen ersten Beitrag überhaupt gehalten hatte. Dass ich anschließend nicht mehr daran gedacht habe, unsere beiden wunderbaren Musikerinnen für ein Schlussstück nach vorne zu bitten, dafür bitte ich hier
offieziell um Verzeihung. Das war mein Versehen, ebenso wie ich vergessen habe, Dieter das Wort zu erteilen. Ich war einfach nicht mehr in der Lage, den Überblick zu behalten und das tut mir Leid! Ich habe darüber bereits mit Christiane gesprochen und werde das Gespräch mit Ingrid vortsetzten, da ich nicht möchte, dass die beiden sich schlecht fühlen. Offenbar ist es eine noch weit größere Kunst, ein würdevolles Miteinander zu
zelebrieren, als eine Zeremonie durch zu führen. Ich mache das hier für das Kuratorium offiziell, damit wir uns mit diesen Themen auseinandersetzen können, und bevor es zu einem "Ellen-Thema" wird. Auch das Thema Küche/Putzen sollte zur Sprache kommen, da es immer wieder für Aufregung sorgt. Außerdem werde ich deffinitiv das Amt nach dem folgenden Jahr abgeben.
Anschließend möchte ich euch um euer ehrliches Feedback bitten: was war gut,
was verbesserungswürdig? Auch wenn mich dieser Samstag sehr mitgenommen hat,
lerne ich immer noch gern dazu ;-))
Ich danke euch für eure Unterstützung und eure Mitarbeit! Meine Wünsche für euren wahren inneren Frieden begleiten euch! Gesegnete Feiertage und einen gesunden Start ins Jahr 2005,
Petra