Liebe Fratres und Sorores,
das große Engagement einiger unserer Mitglieder bezüglich eigener Räume in Stuttgart ist sehr zu würdigen, jedoch sollte die geringe (konkrete) Mitwirkungsbereitschaft - die bereits bei der Fragebogenaktion deutlich wurde (20 %) - trotz der Maßgabe der Obersten Loge sowie der unterstützenden Bereitschaft der Großloge Baden-Baden, nachdenklich stimmen. Da wir uns z. Zt. in einer globalen Umbruchphase befinden, in der von uns Menschen ein "neues Denken" und damit einhergehend neues "Verantwortungsbewußtsein" gefordert wird, sollten wir nichts überstürzen. Die Zeit scheint zur Realisierung unseres "Projektes" noch nicht reif zu sein, da wesentliche "Vorarbeiten" noch nicht geleistet wurden bzw.geleistet werden konnten.
Bezüglich weiterer Aktivitäten zur Realisierung unseres Vorhabens (u.a. Ausarbeiten von Vorträgen) scheint es ebenfalls seitens der Großloge in Baden-Baden viel Zeit zur "Prüfung" eingehender Vorträge zu benötigen, da mir selbst - trotz zweimaliger Anfrage seit September 2001 - bis heute keinerlei Antwort gegeben werden konnte. So werden wir auch hier sehr viel Geduld aufbringen müssen!
Mit allen guten Wünschen Janna Rasquin
Hallo Ihr lieben Fratres und Sorrores,
leider war und bin ich aus familienorganisatorischen Gründen an dem aktuellen Findungsprozess nicht beteiligt und kann mir vielleicht aus meinem Nicht-Ganz Verstehen der wirklichen Problematik eine Kommentierung nicht erlauben. Offensichtlich befinden wir uns in einer "heissen" Phase welche Handlungen fordert welche von Herz und Hirn geführt werden und möglichst noch die übersinnliche Variante mit einbeziehen sollte. Das wir trotz der "äusseren" Umstände der Wohnungs- und Haussuche nicht homogener werden ist vielleicht ein Zeichen des individuellen Rosenkreuzerweges den jeder alleine geht. Die Trägheit der Mehrheit ist zu akzeptieren. Die Aktiven haben das Los und die Aufgabe auch Kritiken einzustecken. Ich finden es gut wenn Ihr weiter mutig und tätig voranschreitet und erwarte das auch mögliche Fehlentscheidungen von der Mehrheit der Passiven akzeptiert werden. Denn nur durch TUN erreichen wir das Ziel. Der Kosmos erwartet von uns, dass wir unsere Fähigkeiten die wir durch das Studium hoffentlich erweitert haben, so aktiv nutzen wie es die Situation erfordert. Doch was konkret ist die Situation? Wann müssen wir handeln - sprich wann setzt AMORC in Baden-Baden uns die Ziellinie und wieweit ist diese fix? Können wir oder müssen wir jetzt handeln oder nur sondieren? Wer entscheidet, welches Haus / Wohnung angemietet wird letztendlich? Ist es unsere Städtegruppe oder Baden-Baden? Gibt es einen Finanzplan? Was ist finanziell zurzeit machbar und was erforderlich? Kann es auch eine "kleine" (geringere Fläche) Lösung geben?
Bin leider zurzeit beruflich und familiär sehr straff eingebunden dass es mir erst möglich ist am 27. Juli zum Forum wieder aktiv zu sein.
Euch allen Glück auf !!
Benno Burghardt
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