Liebe Birgit,
dem kann ich mich nur anschließen! Und will auch noch einmal ermuntern, dass wir anwenden, was wir gelernt haben: dass wir schöpferische Kinder des schöpferischen großen Ganzen sind und mit verantwortlich für unsere Situation. In Zeiten, in denen - endlich - auch die Wissenschaft dahinter kommt, dass der menschliche Geist kreiirt und nicht nur Beiwerg ist, sollten wir unser Potential so gut es geht nutzen!
Ich möchte noch an zwei Punkte erinnern, die wir nicht angesprochen haben: zum einen ist die Beleuchtung in der Damentoilette kaputt - Michael weiß, was da rein muss - und zum anderen haben wir uns nicht über unser Erbe unterhalten, dass wir von unserer Schwester Karin Blein erhalten haben und dass jetzt im hintersten Schrank liegt. Michael hatte den Vorschlag gemacht, eine Bibliothek einzurichten... Wie ist eure Meinung?
Zum Schluss möchte ich euch noch bitten - wenn es euch irgend möglich ist, dann kommt bitte zum Vortrag am 30. Ich brauche eure Unterstützung und sei es nur durch eure wohlwollende Anwesenheit :-)
Ich wünsche euch eine inspirierende Woche, mit den besten Wünschen,
Petra
Am Sonntag 08 November 2009 schrieb Birgit.Uhrhan@t-online.de:
Liebe Brüder und Schwestern,
ich möchte mich ganz herzlich bei Euch für die gute, befruchtende Kuratoriumssitzung bedanken. Gerade in unserer derzeitigen Lage, in der die Arbeit auf wenige Schultern verteilt ist, ist eine gute Zusammenarbeit wichtig. Das hat gestern wunderbar geklappt. Besonders bedanken möchte ich mich bei Benno, der noch nicht Mitglied des Kuratoriums ist. Er hat erst kurz vor knapp von der Sitzung erfahren und sich dennoch die Zeit genommen, an unserer Sitzung teilzunehmen.
Eine weitere Anmerkung, die ich machen möcht ist: Ich möchte Euch bitten, wenn es Unstimmigkeiten gibt, (auch mit oder wegen mir), wartet nicht, bis es in Euch gärt, sondern setzen wir uns gleich damit auseinander. Dann kocht auch nichts über.
Und als Letztes: Da uns unsere finanzielle Situation gestern etwas geschockt hat, war natürlich die Beseitigung dieses Zustands ein sehr wichtiger Punkt. - Was er auch ist, keine Frage Ich möchte jedoch daran erinnern, dass wir beim "Werben" neuer Mitglieder immer vor Augen haben, dass wir unseren Mitmenschen, Freunden, Bekannten diesen wunderbaren Weg zeigen wollen und bekannt machen wollen. Einen Weg zum Entdecken und Entwickeln unseres Innern, einen Weg der Toleranz und der Liebe, einen Weg zum Licht. So wird aus dem "Werben" ein "Füllen der Herzen" und "Entfalten der Seele". Und dies möchten wir doch allen Menschen bieten.
Mit allen guten Wünschen für wahren inneren Frieden
Birgit
Liebe Petra, vieln Dank für diese Zeilen, denen ich mich anschließen möchte wie an das, was Birgit schrieb. Kannst Du vielleicht in bezug auf den 2. Punkt (Karin Blein) etwas konkreter werden ? Alles Gute und herzlichen Dank ! Dieter Class
-----Ursprüngliche Mitteilung----- Von: Petra B. Klein klein@lebens-bild.de An: AMORC Kuratorium Stuttgart amorc@problemlos.net Verschickt: Mo., 9. Nov. 2009, 10:49 Thema: Re: [Amorc] Kuratoriumssitzung
Liebe Birgit,
dem kann ich mich nur anschließen! Und will auch noch einmal ermuntern, dass wir anwenden, was wir gelernt haben: dass wir schöpferische Kinder des schöpferischen großen Ganzen sind und mit verantwortlich für unsere Situation. In Zeiten, in denen - endlich - auch die Wissenschaft dahinter kommt, dass der menschliche Geist kreiirt und nicht nur Beiwerg ist, sollten wir unser Potential so gut es geht nutzen!
Ich möchte noch an zwei Punkte erinnern, die wir nicht angesprochen haben: zum einen ist die Beleuchtung in der Damentoilette kaputt - Michael weiß, was da rein muss - und zum anderen haben wir uns nicht über unser Erbe unterhalten, dass wir von unserer Schwester Karin Blein erhalten haben und dass jetzt im hintersten Schrank liegt. Michael hatte den Vorschlag gemacht, eine Bibliothek einzurichten... Wie ist eure Meinung?
Zum Schluss möchte ich euch noch bitten - wenn es euch irgend möglich ist, dann kommt bitte zum Vortrag am 30. Ich brauche eure Unterstützung und sei es nur durch eure wohlwollende Anwesenheit :-)
Ich wünsche euch eine inspirierende Woche, mit den besten Wünschen,
Petra
Am Sonntag 08 November 2009 schrieb Birgit.Uhrhan@t-online.de:
Liebe Brüder und Schwestern,
ich möchte mich ganz herzlich bei Euch für die gute, befruchtende Kuratoriumssitzung bedanken. Gerade in unserer derzeitigen Lage, in der die Arbeit auf wenige Schultern verteilt ist, ist eine gute Zusammenarbeit wichtig. Das hat gestern wunderbar geklappt. Besonders bedanken möchte ich mich bei Benno, der noch nicht Mitglied des Kuratoriums ist. Er hat erst kurz vor knapp von der Sitzung erfahren und sich dennoch die Zeit genommen, an unserer Sitzung teilzunehmen.
Eine weitere Anmerkung, die ich machen möcht ist: Ich möchte Euch bitten, wenn es Unstimmigkeiten gibt, (auch mit oder wegen mir), wartet nicht, bis es in Euch gärt, sondern setzen wir uns gleich damit auseinander. Dann kocht auch nichts über.
Und als Letztes: Da uns unsere finanzielle Situation gestern etwas geschockt hat, war natürlich die Beseitigung dieses Zustands ein sehr wichtiger Punkt. - Was er auch ist, keine Frage Ich möchte jedoch daran erinnern, dass wir beim "Werben" neuer Mitglieder immer vor Augen haben, dass wir unseren Mitmenschen, Freunden, Bekannten diesen wunderbaren Weg zeigen wollen und bekannt machen wollen. Einen Weg zum Entdecken und Entwickeln unseres Innern, einen Weg der Toleranz und der Liebe, einen Weg zum Licht. So wird aus dem "Werben" ein "Füllen der Herzen" und "Entfalten der Seele". Und dies möchten wir doch allen Menschen bieten.
Mit allen guten Wünschen für wahren inneren Frieden
Birgit
Lieber Dieter,
Michael hat in Karins Auftrag eine Menge Bücher von ihr mitgebracht, die ihre Geschwister nicht wollten. Meine Idee war, dass wir sie verkaufen und so die Kasse etwas polstern, aber Michael meinte, dass es schön wäre, eine Bibliothek in der Städtegruppe zu haben. Die Idee gefällt mir auch. Wie denkt ihr darüber? Schade, dass dafür keine Zeit mehr bei der Kuratoriumssitzung war!
Es war schön, euch beide mal wieder zu sehen! Ich wünsche euch alles Gute und allen anderen auch,
bis Freitag,
Petra
Am Dienstag 10 November 2009 schrieb dieterclass@aol.com:
Liebe Petra, vieln Dank für diese Zeilen, denen ich mich anschließen möchte wie an das, was Birgit schrieb. Kannst Du vielleicht in bezug auf den 2. Punkt (Karin Blein) etwas konkreter werden ? Alles Gute und herzlichen Dank ! Dieter Class
-----Ursprüngliche Mitteilung----- Von: Petra B. Klein klein@lebens-bild.de An: AMORC Kuratorium Stuttgart amorc@problemlos.net Verschickt: Mo., 9. Nov. 2009, 10:49 Thema: Re: [Amorc] Kuratoriumssitzung
Liebe Birgit,
dem kann ich mich nur anschließen! Und will auch noch einmal ermuntern, dass wir anwenden, was wir gelernt haben: dass wir schöpferische Kinder des schöpferischen großen Ganzen sind und mit verantwortlich für unsere Situation. In Zeiten, in denen - endlich
- auch die Wissenschaft dahinter kommt, dass der menschliche Geist kreiirt
und nicht nur Beiwerg ist, sollten wir unser Potential so gut es geht nutzen!
Ich möchte noch an zwei Punkte erinnern, die wir nicht angesprochen haben: zum einen ist die Beleuchtung in der Damentoilette kaputt - Michael weiß, was da rein muss - und zum anderen haben wir uns nicht über unser Erbe unterhalten, dass wir von unserer Schwester Karin Blein erhalten haben und dass jetzt im hintersten Schrank liegt. Michael hatte den Vorschlag gemacht, eine Bibliothek einzurichten... Wie ist eure Meinung?
Zum Schluss möchte ich euch noch bitten - wenn es euch irgend möglich ist, dann kommt bitte zum Vortrag am 30. Ich brauche eure Unterstützung und sei es nur durch eure wohlwollende Anwesenheit :-)
Ich wünsche euch eine inspirierende Woche, mit den besten Wünschen,
Petra
Am Sonntag 08 November 2009 schrieb Birgit.Uhrhan@t-online.de:
Liebe Brüder und Schwestern,
ich möchte mich ganz herzlich bei Euch für die gute, befruchtende Kuratoriumssitzung bedanken. Gerade in unserer derzeitigen Lage, in der die Arbeit auf wenige Schultern verteilt ist, ist eine gute Zusammenarbeit wichtig. Das hat gestern wunderbar geklappt. Besonders bedanken möchte ich mich bei Benno, der noch nicht Mitglied des Kuratoriums ist. Er hat erst kurz vor knapp von der Sitzung erfahren und sich dennoch die Zeit genommen, an unserer Sitzung teilzunehmen.
Eine weitere Anmerkung, die ich machen möcht ist: Ich möchte Euch bitten, wenn es Unstimmigkeiten gibt, (auch mit oder wegen mir), wartet nicht, bis es in Euch gärt, sondern setzen wir uns gleich damit auseinander. Dann kocht auch nichts über.
Und als Letztes: Da uns unsere finanzielle Situation gestern etwas geschockt hat, war natürlich die Beseitigung dieses Zustands ein sehr wichtiger Punkt. - Was er auch ist, keine Frage Ich möchte jedoch daran erinnern, dass wir beim "Werben" neuer Mitglieder immer vor Augen haben, dass wir unseren Mitmenschen, Freunden, Bekannten diesen wunderbaren Weg zeigen wollen und bekannt machen wollen. Einen Weg zum Entdecken und Entwickeln unseres Innern, einen Weg der Toleranz und der Liebe, einen Weg zum Licht. So wird aus dem "Werben" ein "Füllen der Herzen" und "Entfalten der Seele". Und dies möchten wir doch allen Menschen bieten.
Mit allen guten Wünschen für wahren inneren Frieden
Birgit
Liebe Petra, vielen Dank für die Ergänzung. Was sind das denn für Bücher ? Verkauf alter Bücher: grundsätzlich keine schlechte Idee, aber hat Karin etwas vorgegeben ?
Gruß! DC
-----Ursprüngliche Mitteilung----- Von: Petra B. Klein klein@lebens-bild.de An: AMORC Kuratorium Stuttgart amorc@problemlos.net Verschickt: Di., 10. Nov. 2009, 14:00 Thema: Re: [Amorc] Kuratoriumssitzung
Lieber Dieter,
Michael hat in Karins Auftrag eine Menge Bücher von ihr mitgebracht, die ihre Geschwister nicht wollten. Meine Idee war, dass wir sie verkaufen und so die Kasse etwas polstern, aber Michael meinte, dass es schön wäre, eine Bibliothek in der Städtegruppe zu haben. Die Idee gefällt mir auch. Wie denkt ihr darüber? Schade, dass dafür keine Zeit mehr bei der Kuratoriumssitzung war!
Es war schön, euch beide mal wieder zu sehen! Ich wünsche euch alles Gute und allen anderen auch,
bis Freitag,
Petra
Am Dienstag 10 November 2009 schrieb dieterclass@aol.com:
Liebe Petra, vieln Dank für diese Zeilen, denen ich mich anschließen möchte wie an das, was Birgit schrieb. Kannst Du vielleicht in bezug auf den 2. Punkt (Karin Blein) etwas konkreter werden ? Alles Gute und herzlichen Dank ! Dieter Class
-----Ursprüngliche Mitteilung----- Von: Petra B. Klein klein@lebens-bild.de An: AMORC Kuratorium Stuttgart amorc@problemlos.net Verschickt: Mo., 9. Nov. 2009, 10:49 Thema: Re: [Amorc] Kuratoriumssitzung
Liebe Birgit,
dem kann ich mich nur anschließen! Und will auch noch einmal ermuntern, dass wir anwenden, was wir gelernt haben: dass wir schöpferische Kinder des schöpferischen großen Ganzen sind und mit verantwortlich für unsere Situation. In Zeiten, in denen - endlich
- auch die Wissenschaft dahinter kommt, dass der menschliche Geist kreiirt
und nicht nur Beiwerg ist, sollten wir unser Potential so gut es geht nutzen!
Ich möchte noch an zwei Punkte erinnern, die wir nicht angesprochen haben: zum einen ist die Beleuchtung in der Damentoilette kaputt - Michael weiß, was da rein muss - und zum anderen haben wir uns nicht über unser Erbe unterhalten, dass wir von unserer Schwester Karin Blein erhalten haben und dass jetzt im hintersten Schrank liegt. Michael hatte den Vorschlag gemacht, eine Bibliothek einzurichten... Wie ist eure Meinung?
Zum Schluss möchte ich euch noch bitten - wenn es euch irgend möglich ist, dann kommt bitte zum Vortrag am 30. Ich brauche eure Unterstützung und sei es nur durch eure wohlwollende Anwesenheit :-)
Ich wünsche euch eine inspirierende Woche, mit den besten Wünschen,
Petra
Am Sonntag 08 November 2009 schrieb Birgit.Uhrhan@t-online.de:
Liebe Brüder und Schwestern,
ich möchte mich ganz herzlich bei Euch für die gute, befruchtende Kuratoriumssitzung bedanken. Gerade in unserer derzeitigen Lage, in der die Arbeit auf wenige Schultern verteilt ist, ist eine gute Zusammenarbeit wichtig. Das hat gestern wunderbar geklappt. Besonders bedanken möchte ich mich bei Benno, der noch nicht Mitglied des Kuratoriums ist. Er hat erst kurz vor knapp von der Sitzung erfahren und sich dennoch die Zeit genommen, an unserer Sitzung teilzunehmen.
Eine weitere Anmerkung, die ich machen möcht ist: Ich möchte Euch bitten, wenn es Unstimmigkeiten gibt, (auch mit oder wegen mir), wartet nicht, bis es in Euch gärt, sondern setzen wir uns gleich damit auseinander. Dann kocht auch nichts über.
Und als Letztes: Da uns unsere finanzielle Situation gestern etwas geschockt hat, war natürlich die Beseitigung dieses Zustands ein sehr wichtiger Punkt. - Was er auch ist, keine Frage Ich möchte jedoch daran erinnern, dass wir beim "Werben" neuer Mitglieder immer vor Augen haben, dass wir unseren Mitmenschen, Freunden, Bekannten diesen wunderbaren Weg zeigen wollen und bekannt machen wollen. Einen Weg zum Entdecken und Entwickeln unseres Innern, einen Weg der Toleranz und der Liebe, einen Weg zum Licht. So wird aus dem "Werben" ein "Füllen der Herzen" und "Entfalten der Seele". Und dies möchten wir doch allen Menschen bieten.
Mit allen guten Wünschen für wahren inneren Frieden
Birgit
Lieber Dieter,
das ist eine ganze Sammlung von esoterischer, philosophischer, auch alter deutscher Literatur... ich habe nur kurz drüber geschaut. Aber du solltest Michael danach fragen, er ist der "Verwalter" ihres Nachlasses für die Städtegruppe.
Herzliche Grüße,
Petra
Am Dienstag 10 November 2009 schrieb dieterclass@aol.com:
Liebe Petra, vielen Dank für die Ergänzung. Was sind das denn für Bücher ? Verkauf alter Bücher: grundsätzlich keine schlechte Idee, aber hat Karin etwas vorgegeben ?
Gruß! DC
-----Ursprüngliche Mitteilung----- Von: Petra B. Klein klein@lebens-bild.de An: AMORC Kuratorium Stuttgart amorc@problemlos.net Verschickt: Di., 10. Nov. 2009, 14:00 Thema: Re: [Amorc] Kuratoriumssitzung
Lieber Dieter,
Michael hat in Karins Auftrag eine Menge Bücher von ihr mitgebracht, die ihre Geschwister nicht wollten. Meine Idee war, dass wir sie verkaufen und so die Kasse etwas polstern, aber Michael meinte, dass es schön wäre, eine Bibliothek in der Städtegruppe zu haben. Die Idee gefällt mir auch. Wie denkt ihr darüber? Schade, dass dafür keine Zeit mehr bei der Kuratoriumssitzung war!
Es war schön, euch beide mal wieder zu sehen! Ich wünsche euch alles Gute und allen anderen auch,
bis Freitag,
Petra
Am Dienstag 10 November 2009 schrieb dieterclass@aol.com:
Liebe Petra, vieln Dank für diese Zeilen, denen ich mich anschließen möchte wie an das, was Birgit schrieb. Kannst Du vielleicht in bezug auf den 2. Punkt (Karin Blein) etwas konkreter werden ? Alles Gute und herzlichen Dank ! Dieter Class
-----Ursprüngliche Mitteilung----- Von: Petra B. Klein klein@lebens-bild.de An: AMORC Kuratorium Stuttgart amorc@problemlos.net Verschickt: Mo., 9. Nov. 2009, 10:49 Thema: Re: [Amorc] Kuratoriumssitzung
Liebe Birgit,
dem kann ich mich nur anschließen! Und will auch noch einmal ermuntern, dass wir anwenden, was wir gelernt haben: dass wir schöpferische Kinder des schöpferischen großen Ganzen sind und mit verantwortlich für unsere Situation. In Zeiten, in denen - endlich - auch die Wissenschaft dahinter kommt, dass der menschliche Geist kreiirt und nicht nur Beiwerg ist, sollten wir unser Potential so gut es geht nutzen!
Ich möchte noch an zwei Punkte erinnern, die wir nicht angesprochen haben: zum einen ist die Beleuchtung in der Damentoilette kaputt - Michael weiß, was da rein muss - und zum anderen haben wir uns nicht über unser Erbe unterhalten, dass wir von unserer Schwester Karin Blein erhalten haben und dass jetzt im hintersten Schrank liegt. Michael hatte den Vorschlag gemacht, eine Bibliothek einzurichten... Wie ist eure Meinung?
Zum Schluss möchte ich euch noch bitten - wenn es euch irgend möglich ist, dann kommt bitte zum Vortrag am 30. Ich brauche eure Unterstützung und sei es nur durch eure wohlwollende Anwesenheit :-)
Ich wünsche euch eine inspirierende Woche, mit den besten Wünschen,
Petra
Am Sonntag 08 November 2009 schrieb Birgit.Uhrhan@t-online.de:
Liebe Brüder und Schwestern,
ich möchte mich ganz herzlich bei Euch für die gute, befruchtende Kuratoriumssitzung bedanken. Gerade in unserer derzeitigen Lage, in der die Arbeit auf wenige Schultern verteilt ist, ist eine gute Zusammenarbeit wichtig. Das hat gestern wunderbar geklappt. Besonders bedanken möchte ich mich bei Benno, der noch nicht Mitglied des Kuratoriums ist. Er hat erst kurz vor knapp von der Sitzung erfahren und sich dennoch die Zeit genommen, an unserer Sitzung teilzunehmen.
Eine weitere Anmerkung, die ich machen möcht ist: Ich möchte Euch bitten, wenn es Unstimmigkeiten gibt, (auch mit oder wegen mir), wartet nicht, bis es in Euch gärt, sondern setzen wir uns gleich damit auseinander. Dann kocht auch nichts über.
Und als Letztes: Da uns unsere finanzielle Situation gestern etwas geschockt hat, war natürlich die Beseitigung dieses Zustands ein sehr wichtiger Punkt. - Was er auch ist, keine Frage Ich möchte jedoch daran erinnern, dass wir beim "Werben" neuer Mitglieder immer vor Augen haben, dass wir unseren Mitmenschen, Freunden, Bekannten diesen wunderbaren Weg zeigen wollen und bekannt machen wollen. Einen Weg zum Entdecken und Entwickeln unseres Innern, einen Weg der Toleranz und der Liebe, einen Weg zum Licht. So wird aus dem "Werben" ein "Füllen der Herzen" und "Entfalten der Seele". Und dies möchten wir doch allen Menschen bieten.
Mit allen guten Wünschen für wahren inneren Frieden
Birgit
Am Dienstag, 10. November 2009 22:59:03 schrieb dieterclass@aol.com:
Lieber Dieter,
sorry, daß ich erst jetzt schreibe.
Es war folgendermassen:
1) Karin hat AMORC zu 1/4 als Erbe für die Wohnung bestimmt. 2) Ich war vor ca. 6-7 Wochen in der Wohnung, als Bevollmächtigter für den Wohnungsverkauf. Ein Bruder und eine Maklerin waren mit mir dort. 3) Wir sprachen über die Wohnungsauflösung und kamen dabei auf die Bücher zu sprechen. 4) Der Bruder wollte die Bücher nicht haben. 5) Es war dann mein Angebot diese Bücher als Bibliothek in unserer Städtegruppe zu unter zu bringen. 6) Die Bücher wurden dann von mir vor kurzem aus der Wohnung geholt und in die Städtegruppe gebracht.
Einen Verkauf halte ich für unlukrativ und aufwendig. Ich mutmaße, daß es auch nicht in Karins Interesse wäre, daß die Bücher verkauft werden.
Wir könnten ein einfaches Regal an der Stelle bauen, wo der zweite Eingang zum hinteren Bereich ist. Dort ist derzeit ein Vorhang angebracht. In einem Bücherverzeichniss kann sich dann derjenige eintragen der ein Buch ausleiht.
Wie seht Ihr das?
Mit allen guten Wünschen für wahren, inneren Frieden.
Brüderliche Grüße, Michael.
Liebe Petra, vielen Dank für die Ergänzung. Was sind das denn für Bücher ? Verkauf alter Bücher: grundsätzlich keine schlechte Idee, aber hat Karin etwas vorgegeben ?
Gruß! DC
-----Ursprüngliche Mitteilung----- Von: Petra B. Klein klein@lebens-bild.de An: AMORC Kuratorium Stuttgart amorc@problemlos.net Verschickt: Di., 10. Nov. 2009, 14:00 Thema: Re: [Amorc] Kuratoriumssitzung
Lieber Dieter,
Michael hat in Karins Auftrag eine Menge Bücher von ihr mitgebracht, die ihre Geschwister nicht wollten. Meine Idee war, dass wir sie verkaufen und so die Kasse etwas polstern, aber Michael meinte, dass es schön wäre, eine Bibliothek in der Städtegruppe zu haben. Die Idee gefällt mir auch. Wie denkt ihr darüber? Schade, dass dafür keine Zeit mehr bei der Kuratoriumssitzung war!
Es war schön, euch beide mal wieder zu sehen! Ich wünsche euch alles Gute und allen anderen auch,
bis Freitag,
Petra
Am Dienstag 10 November 2009 schrieb dieterclass@aol.com:
Liebe Petra, vieln Dank für diese Zeilen, denen ich mich anschließen möchte wie an das, was Birgit schrieb. Kannst Du vielleicht in bezug auf den 2. Punkt (Karin Blein) etwas konkreter werden ? Alles Gute und herzlichen Dank ! Dieter Class
-----Ursprüngliche Mitteilung----- Von: Petra B. Klein klein@lebens-bild.de An: AMORC Kuratorium Stuttgart amorc@problemlos.net Verschickt: Mo., 9. Nov. 2009, 10:49 Thema: Re: [Amorc] Kuratoriumssitzung
Liebe Birgit,
dem kann ich mich nur anschließen! Und will auch noch einmal ermuntern, dass wir anwenden, was wir gelernt haben: dass wir schöpferische Kinder des schöpferischen großen Ganzen sind und mit verantwortlich für unsere Situation. In Zeiten, in denen - endlich - auch die Wissenschaft dahinter kommt, dass der menschliche Geist kreiirt und nicht nur Beiwerg ist, sollten wir unser Potential so gut es geht nutzen!
Ich möchte noch an zwei Punkte erinnern, die wir nicht angesprochen haben: zum einen ist die Beleuchtung in der Damentoilette kaputt - Michael weiß, was da rein muss - und zum anderen haben wir uns nicht über unser Erbe unterhalten, dass wir von unserer Schwester Karin Blein erhalten haben und dass jetzt im hintersten Schrank liegt. Michael hatte den Vorschlag gemacht, eine Bibliothek einzurichten... Wie ist eure Meinung?
Zum Schluss möchte ich euch noch bitten - wenn es euch irgend möglich ist, dann kommt bitte zum Vortrag am 30. Ich brauche eure Unterstützung und sei es nur durch eure wohlwollende Anwesenheit :-)
Ich wünsche euch eine inspirierende Woche, mit den besten Wünschen,
Petra
Am Sonntag 08 November 2009 schrieb Birgit.Uhrhan@t-online.de:
Liebe Brüder und Schwestern,
ich möchte mich ganz herzlich bei Euch für die gute, befruchtende Kuratoriumssitzung bedanken. Gerade in unserer derzeitigen Lage, in der die Arbeit auf wenige Schultern verteilt ist, ist eine gute Zusammenarbeit wichtig. Das hat gestern wunderbar geklappt. Besonders bedanken möchte ich mich bei Benno, der noch nicht Mitglied des Kuratoriums ist. Er hat erst kurz vor knapp von der Sitzung erfahren und sich dennoch die Zeit genommen, an unserer Sitzung teilzunehmen.
Eine weitere Anmerkung, die ich machen möcht ist: Ich möchte Euch bitten, wenn es Unstimmigkeiten gibt, (auch mit oder wegen mir), wartet nicht, bis es in Euch gärt, sondern setzen wir uns gleich damit auseinander. Dann kocht auch nichts über.
Und als Letztes: Da uns unsere finanzielle Situation gestern etwas geschockt hat, war natürlich die Beseitigung dieses Zustands ein sehr wichtiger Punkt. - Was er auch ist, keine Frage Ich möchte jedoch daran erinnern, dass wir beim "Werben" neuer Mitglieder immer vor Augen haben, dass wir unseren Mitmenschen, Freunden, Bekannten diesen wunderbaren Weg zeigen wollen und bekannt machen wollen. Einen Weg zum Entdecken und Entwickeln unseres Innern, einen Weg der Toleranz und der Liebe, einen Weg zum Licht. So wird aus dem "Werben" ein "Füllen der Herzen" und "Entfalten der Seele". Und dies möchten wir doch allen Menschen bieten.
Mit allen guten Wünschen für wahren inneren Frieden
Birgit
Lieber Michael, vielen Dank für die Informationen. Jetzt weiß ich besser Bescheid. Wir müssen vielleicht einfach im Kuratorium nochmals beraten, wo wir was unterbringen können. Herzliche Grüße und alle guten Wünsche für wahren inneren Frieden
Dieter Class
-----Ursprüngliche Nachricht----- Von: amorc-bounces@problemlos.net [mailto:amorc-bounces@problemlos.net] Im Auftrag von Michael Weinert Gesendet: Mittwoch, 11. November 2009 18:47 An: AMORC Kuratorium Stuttgart Betreff: Re: [Amorc] Kuratoriumssitzung
Am Dienstag, 10. November 2009 22:59:03 schrieb dieterclass@aol.com:
Lieber Dieter,
sorry, daß ich erst jetzt schreibe.
Es war folgendermassen:
1) Karin hat AMORC zu 1/4 als Erbe für die Wohnung bestimmt. 2) Ich war vor ca. 6-7 Wochen in der Wohnung, als Bevollmächtigter für den Wohnungsverkauf. Ein Bruder und eine Maklerin waren mit mir dort. 3) Wir sprachen über die Wohnungsauflösung und kamen dabei auf die Bücher zu sprechen. 4) Der Bruder wollte die Bücher nicht haben. 5) Es war dann mein Angebot diese Bücher als Bibliothek in unserer Städtegruppe zu unter zu bringen. 6) Die Bücher wurden dann von mir vor kurzem aus der Wohnung geholt und in die Städtegruppe gebracht.
Einen Verkauf halte ich für unlukrativ und aufwendig. Ich mutmaße, daß es auch nicht in Karins Interesse wäre, daß die Bücher verkauft werden.
Wir könnten ein einfaches Regal an der Stelle bauen, wo der zweite Eingang zum hinteren Bereich ist. Dort ist derzeit ein Vorhang angebracht. In einem Bücherverzeichniss kann sich dann derjenige eintragen der ein Buch ausleiht.
Wie seht Ihr das?
Mit allen guten Wünschen für wahren, inneren Frieden.
Brüderliche Grüße, Michael.
Liebe Petra, vielen Dank für die Ergänzung. Was sind das denn für Bücher ? Verkauf alter Bücher: grundsätzlich keine schlechte Idee, aber hat Karin etwas vorgegeben ?
Gruß! DC
-----Ursprüngliche Mitteilung----- Von: Petra B. Klein klein@lebens-bild.de An: AMORC Kuratorium Stuttgart amorc@problemlos.net Verschickt: Di., 10. Nov. 2009, 14:00 Thema: Re: [Amorc] Kuratoriumssitzung
Lieber Dieter,
Michael hat in Karins Auftrag eine Menge Bücher von ihr mitgebracht, die ihre Geschwister nicht wollten. Meine Idee war, dass wir sie verkaufen und so die Kasse etwas polstern, aber Michael meinte, dass es schön wäre, eine Bibliothek in der Städtegruppe zu haben. Die Idee gefällt mir auch. Wie denkt ihr darüber? Schade, dass dafür keine Zeit mehr bei der Kuratoriumssitzung war!
Es war schön, euch beide mal wieder zu sehen! Ich wünsche euch alles Gute und allen anderen auch,
bis Freitag,
Petra
Am Dienstag 10 November 2009 schrieb dieterclass@aol.com:
Liebe Petra, vieln Dank für diese Zeilen, denen ich mich anschließen möchte wie an das, was Birgit schrieb. Kannst Du vielleicht in bezug auf den 2. Punkt (Karin Blein) etwas konkreter werden ? Alles Gute und herzlichen Dank ! Dieter Class
-----Ursprüngliche Mitteilung----- Von: Petra B. Klein klein@lebens-bild.de An: AMORC Kuratorium Stuttgart amorc@problemlos.net Verschickt: Mo., 9. Nov. 2009, 10:49 Thema: Re: [Amorc] Kuratoriumssitzung
Liebe Birgit,
dem kann ich mich nur anschließen! Und will auch noch einmal ermuntern, dass wir anwenden, was wir gelernt haben: dass wir schöpferische Kinder des schöpferischen großen Ganzen sind und mit verantwortlich für unsere Situation. In Zeiten, in denen - endlich - auch die Wissenschaft dahinter kommt, dass der menschliche Geist kreiirt und nicht nur Beiwerg ist, sollten wir unser Potential so gut es geht nutzen!
Ich möchte noch an zwei Punkte erinnern, die wir nicht angesprochen haben: zum einen ist die Beleuchtung in der Damentoilette kaputt - Michael weiß, was da rein muss - und zum anderen haben wir uns nicht über unser Erbe unterhalten, dass wir von unserer Schwester Karin Blein erhalten haben und dass jetzt im hintersten Schrank liegt. Michael hatte den Vorschlag gemacht, eine Bibliothek einzurichten... Wie ist eure Meinung?
Zum Schluss möchte ich euch noch bitten - wenn es euch irgend möglich ist, dann kommt bitte zum Vortrag am 30. Ich brauche eure Unterstützung und sei es nur durch eure wohlwollende Anwesenheit :-)
Ich wünsche euch eine inspirierende Woche, mit den besten Wünschen,
Petra
Am Sonntag 08 November 2009 schrieb Birgit.Uhrhan@t-online.de:
Liebe Brüder und Schwestern,
ich möchte mich ganz herzlich bei Euch für die gute, befruchtende Kuratoriumssitzung bedanken. Gerade in unserer derzeitigen Lage, in der die Arbeit auf wenige Schultern verteilt ist, ist eine gute Zusammenarbeit wichtig. Das hat gestern wunderbar geklappt. Besonders bedanken möchte ich mich bei Benno, der noch nicht Mitglied des Kuratoriums ist. Er hat erst kurz vor knapp von der Sitzung erfahren und sich dennoch die Zeit genommen, an unserer Sitzung teilzunehmen.
Eine weitere Anmerkung, die ich machen möcht ist: Ich möchte Euch bitten, wenn es Unstimmigkeiten gibt, (auch mit oder wegen mir), wartet nicht, bis es in Euch gärt, sondern setzen wir uns gleich damit auseinander. Dann kocht auch nichts über.
Und als Letztes: Da uns unsere finanzielle Situation gestern etwas geschockt hat, war natürlich die Beseitigung dieses Zustands ein sehr wichtiger Punkt. - Was er auch ist, keine Frage Ich möchte jedoch daran erinnern, dass wir beim "Werben" neuer Mitglieder immer vor Augen haben, dass wir unseren Mitmenschen, Freunden, Bekannten diesen wunderbaren Weg zeigen wollen und bekannt machen wollen. Einen Weg zum Entdecken und Entwickeln unseres Innern, einen Weg der Toleranz und der Liebe, einen Weg zum Licht. So wird aus dem "Werben" ein "Füllen der Herzen" und "Entfalten der Seele". Und dies möchten wir doch allen Menschen bieten.
Mit allen guten Wünschen für wahren inneren Frieden
Birgit
_______________________________________________ Amorc mailing list Amorc@problemlos.net http://mailman.sys2.de/listinfo/amorc
Liebe Brüder und Schwestern,
ich halte das für eine gute Idee: 1. hält das Regal etwas Schall ab, sodass es hinten vielleicht noch ein bisschen leiser wird. 2. erhöht es die Qualität der Städtegruppe, wenn dort eine Bibliothek ist und die Vorstellung, dass man dort in Büchern schmökert und sich austauschen kann, gefällt mir auch.
Der Verkauf wäre nicht aufwendig, wenn man die Bücher einfach an unsere Mitglieder verkauft. Dennoch: ausleihen finde ich gut.
Liebe Grüße und die besten Wünsche,
Petra
Am Mittwoch 11 November 2009 schrieb Michael Weinert:
Am Dienstag, 10. November 2009 22:59:03 schrieb dieterclass@aol.com:
Lieber Dieter,
sorry, daß ich erst jetzt schreibe.
Es war folgendermassen:
- Karin hat AMORC zu 1/4 als Erbe für die Wohnung bestimmt.
- Ich war vor ca. 6-7 Wochen in der Wohnung, als Bevollmächtigter für den
Wohnungsverkauf. Ein Bruder und eine Maklerin waren mit mir dort. 3) Wir sprachen über die Wohnungsauflösung und kamen dabei auf die Bücher zu sprechen. 4) Der Bruder wollte die Bücher nicht haben. 5) Es war dann mein Angebot diese Bücher als Bibliothek in unserer Städtegruppe zu unter zu bringen. 6) Die Bücher wurden dann von mir vor kurzem aus der Wohnung geholt und in die Städtegruppe gebracht.
Einen Verkauf halte ich für unlukrativ und aufwendig. Ich mutmaße, daß es auch nicht in Karins Interesse wäre, daß die Bücher verkauft werden.
Wir könnten ein einfaches Regal an der Stelle bauen, wo der zweite Eingang zum hinteren Bereich ist. Dort ist derzeit ein Vorhang angebracht. In einem Bücherverzeichniss kann sich dann derjenige eintragen der ein Buch ausleiht.
Wie seht Ihr das?
Mit allen guten Wünschen für wahren, inneren Frieden.
Brüderliche Grüße, Michael.
Liebe Petra, vielen Dank für die Ergänzung. Was sind das denn für Bücher ? Verkauf alter Bücher: grundsätzlich keine schlechte Idee, aber hat Karin etwas vorgegeben ?
Gruß! DC
-----Ursprüngliche Mitteilung----- Von: Petra B. Klein klein@lebens-bild.de An: AMORC Kuratorium Stuttgart amorc@problemlos.net Verschickt: Di., 10. Nov. 2009, 14:00 Thema: Re: [Amorc] Kuratoriumssitzung
Lieber Dieter,
Michael hat in Karins Auftrag eine Menge Bücher von ihr mitgebracht, die ihre Geschwister nicht wollten. Meine Idee war, dass wir sie verkaufen und so die Kasse etwas polstern, aber Michael meinte, dass es schön wäre, eine Bibliothek in der Städtegruppe zu haben. Die Idee gefällt mir auch. Wie denkt ihr darüber? Schade, dass dafür keine Zeit mehr bei der Kuratoriumssitzung war!
Es war schön, euch beide mal wieder zu sehen! Ich wünsche euch alles Gute und allen anderen auch,
bis Freitag,
Petra
Am Dienstag 10 November 2009 schrieb dieterclass@aol.com:
Liebe Petra, vieln Dank für diese Zeilen, denen ich mich anschließen möchte wie an das, was Birgit schrieb. Kannst Du vielleicht in bezug auf den 2. Punkt (Karin Blein) etwas konkreter werden ? Alles Gute und herzlichen Dank ! Dieter Class
-----Ursprüngliche Mitteilung----- Von: Petra B. Klein klein@lebens-bild.de An: AMORC Kuratorium Stuttgart amorc@problemlos.net Verschickt: Mo., 9. Nov. 2009, 10:49 Thema: Re: [Amorc] Kuratoriumssitzung
Liebe Birgit,
dem kann ich mich nur anschließen! Und will auch noch einmal ermuntern, dass wir anwenden, was wir gelernt haben: dass wir schöpferische Kinder des schöpferischen großen Ganzen sind und mit verantwortlich für unsere Situation. In Zeiten, in denen - endlich - auch die Wissenschaft dahinter kommt, dass der menschliche Geist kreiirt und nicht nur Beiwerg ist, sollten wir unser Potential so gut es geht nutzen!
Ich möchte noch an zwei Punkte erinnern, die wir nicht angesprochen haben: zum einen ist die Beleuchtung in der Damentoilette kaputt - Michael weiß, was da rein muss - und zum anderen haben wir uns nicht über unser Erbe unterhalten, dass wir von unserer Schwester Karin Blein erhalten haben und dass jetzt im hintersten Schrank liegt. Michael hatte den Vorschlag gemacht, eine Bibliothek einzurichten... Wie ist eure Meinung?
Zum Schluss möchte ich euch noch bitten - wenn es euch irgend möglich ist, dann kommt bitte zum Vortrag am 30. Ich brauche eure Unterstützung und sei es nur durch eure wohlwollende Anwesenheit :-)
Ich wünsche euch eine inspirierende Woche, mit den besten Wünschen,
Petra
Am Sonntag 08 November 2009 schrieb Birgit.Uhrhan@t-online.de:
Liebe Brüder und Schwestern,
ich möchte mich ganz herzlich bei Euch für die gute, befruchtende Kuratoriumssitzung bedanken. Gerade in unserer derzeitigen Lage, in der die Arbeit auf wenige Schultern verteilt ist, ist eine gute Zusammenarbeit wichtig. Das hat gestern wunderbar geklappt. Besonders bedanken möchte ich mich bei Benno, der noch nicht Mitglied des Kuratoriums ist. Er hat erst kurz vor knapp von der Sitzung erfahren und sich dennoch die Zeit genommen, an unserer Sitzung teilzunehmen.
Eine weitere Anmerkung, die ich machen möcht ist: Ich möchte Euch bitten, wenn es Unstimmigkeiten gibt, (auch mit oder wegen mir), wartet nicht, bis es in Euch gärt, sondern setzen wir uns gleich damit auseinander. Dann kocht auch nichts über.
Und als Letztes: Da uns unsere finanzielle Situation gestern etwas geschockt hat, war natürlich die Beseitigung dieses Zustands ein sehr wichtiger Punkt.
- Was er auch ist, keine Frage Ich möchte jedoch daran erinnern, dass
wir beim "Werben" neuer Mitglieder immer vor Augen haben, dass wir unseren Mitmenschen, Freunden, Bekannten diesen wunderbaren Weg zeigen wollen und bekannt machen wollen. Einen Weg zum Entdecken und Entwickeln unseres Innern, einen Weg der Toleranz und der Liebe, einen Weg zum Licht. So wird aus dem "Werben" ein "Füllen der Herzen" und "Entfalten der Seele". Und dies möchten wir doch allen Menschen bieten.
Mit allen guten Wünschen für wahren inneren Frieden
Birgit
Amorc mailing list Amorc@problemlos.net http://mailman.sys2.de/listinfo/amorc
Liebe Brüder und Schwestern,
ich bin auch der Meinung, dass es besser ist, die Bücher als Bibliothekin der Städtegruppe zu behalten; vielleicht kommen ja auch immer mal wieder welche dazu. Wer Interesse hat, kann sich dann ein Buch ausleihen. Wir sollten allerdings keinen allzu großen bürokratischen Aufwand betreiben. Es müssten zunächst jedoch alle Bücher erfasst und aufgelistet werden. Interessenten könnten sich dann in eine vorhandene Liste alle Bücher eintragen. Wann ausgeliehen, wann zurückgebracht, oder so was ähnliches. Je nach Stärke und Inhalt des Buches gibt jeder Leiende das Buch innerhalb von 4-6 Wochen wieder zurück. Als Leihgebühr könnte ich mir einen Betrag zwischen 2 und 5 Euro vorstellen, egal wie lange ausgeliehen.
Mit den besten Wünschen für Euren wahren inneren Frieden Wolfgang
Wolfgang Remmler Freiherr-v.-Varnbüler-Str. 14 71282 Hemmingen Tel. 07150 392647 Fax 07150 392597 ----- Original Message ----- From: "Petra B. Klein" klein@lebens-bild.de To: "AMORC Kuratorium Stuttgart" amorc@problemlos.net Sent: Wednesday, November 11, 2009 9:18 PM Subject: Re: [Amorc] Kuratoriumssitzung
Liebe Brüder und Schwestern,
ich halte das für eine gute Idee: 1. hält das Regal etwas Schall ab, sodass es hinten vielleicht noch ein bisschen leiser wird. 2. erhöht es die Qualität der Städtegruppe, wenn dort eine Bibliothek ist und die Vorstellung, dass man dort in Büchern schmökert und sich austauschen kann, gefällt mir auch.
Der Verkauf wäre nicht aufwendig, wenn man die Bücher einfach an unsere Mitglieder verkauft. Dennoch: ausleihen finde ich gut.
Liebe Grüße und die besten Wünsche,
Petra
Am Mittwoch 11 November 2009 schrieb Michael Weinert:
Am Dienstag, 10. November 2009 22:59:03 schrieb dieterclass@aol.com:
Lieber Dieter,
sorry, daß ich erst jetzt schreibe.
Es war folgendermassen:
- Karin hat AMORC zu 1/4 als Erbe für die Wohnung bestimmt.
- Ich war vor ca. 6-7 Wochen in der Wohnung, als Bevollmächtigter für den
Wohnungsverkauf. Ein Bruder und eine Maklerin waren mit mir dort. 3) Wir sprachen über die Wohnungsauflösung und kamen dabei auf die Bücher zu sprechen. 4) Der Bruder wollte die Bücher nicht haben. 5) Es war dann mein Angebot diese Bücher als Bibliothek in unserer Städtegruppe zu unter zu bringen. 6) Die Bücher wurden dann von mir vor kurzem aus der Wohnung geholt und in die Städtegruppe gebracht.
Einen Verkauf halte ich für unlukrativ und aufwendig. Ich mutmaße, daß es auch nicht in Karins Interesse wäre, daß die Bücher verkauft werden.
Wir könnten ein einfaches Regal an der Stelle bauen, wo der zweite Eingang zum hinteren Bereich ist. Dort ist derzeit ein Vorhang angebracht. In einem Bücherverzeichniss kann sich dann derjenige eintragen der ein Buch ausleiht.
Wie seht Ihr das?
Mit allen guten Wünschen für wahren, inneren Frieden.
Brüderliche Grüße, Michael.
Liebe Petra, vielen Dank für die Ergänzung. Was sind das denn für Bücher ? Verkauf alter Bücher: grundsätzlich keine schlechte Idee, aber hat Karin etwas vorgegeben ?
Gruß! DC
-----Ursprüngliche Mitteilung----- Von: Petra B. Klein klein@lebens-bild.de An: AMORC Kuratorium Stuttgart amorc@problemlos.net Verschickt: Di., 10. Nov. 2009, 14:00 Thema: Re: [Amorc] Kuratoriumssitzung
Lieber Dieter,
Michael hat in Karins Auftrag eine Menge Bücher von ihr mitgebracht, die ihre Geschwister nicht wollten. Meine Idee war, dass wir sie verkaufen und so die Kasse etwas polstern, aber Michael meinte, dass es schön wäre, eine Bibliothek in der Städtegruppe zu haben. Die Idee gefällt mir auch. Wie denkt ihr darüber? Schade, dass dafür keine Zeit mehr bei der Kuratoriumssitzung war!
Es war schön, euch beide mal wieder zu sehen! Ich wünsche euch alles Gute und allen anderen auch,
bis Freitag,
Petra
Am Dienstag 10 November 2009 schrieb dieterclass@aol.com:
Liebe Petra, vieln Dank für diese Zeilen, denen ich mich anschließen möchte wie an das, was Birgit schrieb. Kannst Du vielleicht in bezug auf den 2. Punkt (Karin Blein) etwas konkreter werden ? Alles Gute und herzlichen Dank ! Dieter Class
-----Ursprüngliche Mitteilung----- Von: Petra B. Klein klein@lebens-bild.de An: AMORC Kuratorium Stuttgart amorc@problemlos.net Verschickt: Mo., 9. Nov. 2009, 10:49 Thema: Re: [Amorc] Kuratoriumssitzung
Liebe Birgit,
dem kann ich mich nur anschließen! Und will auch noch einmal ermuntern, dass wir anwenden, was wir gelernt haben: dass wir schöpferische Kinder des schöpferischen großen Ganzen sind und mit verantwortlich für unsere Situation. In Zeiten, in denen - endlich - auch die Wissenschaft dahinter kommt, dass der menschliche Geist kreiirt und nicht nur Beiwerg ist, sollten wir unser Potential so gut es geht nutzen!
Ich möchte noch an zwei Punkte erinnern, die wir nicht angesprochen haben: zum einen ist die Beleuchtung in der Damentoilette kaputt - Michael weiß, was da rein muss - und zum anderen haben wir uns nicht über unser Erbe unterhalten, dass wir von unserer Schwester Karin Blein erhalten haben und dass jetzt im hintersten Schrank liegt. Michael hatte den Vorschlag gemacht, eine Bibliothek einzurichten... Wie ist eure Meinung?
Zum Schluss möchte ich euch noch bitten - wenn es euch irgend möglich ist, dann kommt bitte zum Vortrag am 30. Ich brauche eure Unterstützung und sei es nur durch eure wohlwollende Anwesenheit :-)
Ich wünsche euch eine inspirierende Woche, mit den besten Wünschen,
Petra
Am Sonntag 08 November 2009 schrieb Birgit.Uhrhan@t-online.de:
Liebe Brüder und Schwestern,
ich möchte mich ganz herzlich bei Euch für die gute, befruchtende Kuratoriumssitzung bedanken. Gerade in unserer derzeitigen Lage, in der die Arbeit auf wenige Schultern verteilt ist, ist eine gute Zusammenarbeit wichtig. Das hat gestern wunderbar geklappt. Besonders bedanken möchte ich mich bei Benno, der noch nicht Mitglied des Kuratoriums ist. Er hat erst kurz vor knapp von der Sitzung erfahren und sich dennoch die Zeit genommen, an unserer Sitzung teilzunehmen.
Eine weitere Anmerkung, die ich machen möcht ist: Ich möchte Euch bitten, wenn es Unstimmigkeiten gibt, (auch mit oder wegen mir), wartet nicht, bis es in Euch gärt, sondern setzen wir uns gleich damit auseinander. Dann kocht auch nichts über.
Und als Letztes: Da uns unsere finanzielle Situation gestern etwas geschockt hat, war natürlich die Beseitigung dieses Zustands ein sehr wichtiger Punkt.
- Was er auch ist, keine Frage Ich möchte jedoch daran erinnern,
dass wir beim "Werben" neuer Mitglieder immer vor Augen haben, dass wir unseren Mitmenschen, Freunden, Bekannten diesen wunderbaren Weg zeigen wollen und bekannt machen wollen. Einen Weg zum Entdecken und Entwickeln unseres Innern, einen Weg der Toleranz und der Liebe, einen Weg zum Licht. So wird aus dem "Werben" ein "Füllen der Herzen" und "Entfalten der Seele". Und dies möchten wir doch allen Menschen bieten.
Mit allen guten Wünschen für wahren inneren Frieden
Birgit
Amorc mailing list Amorc@problemlos.net http://mailman.sys2.de/listinfo/amorc
Lieber Wolfgang,
klasse, die konkreten Vorschläge! Michael hatte nachgeschaut: ein Stempel + Farbe sind vorhanden.
Liebe Grüße,
Petra
Am Donnerstag 12 November 2009 schrieb Remmler, Wolfgang:
Liebe Brüder und Schwestern,
ich bin auch der Meinung, dass es besser ist, die Bücher als Bibliothekin der Städtegruppe zu behalten; vielleicht kommen ja auch immer mal wieder welche dazu. Wer Interesse hat, kann sich dann ein Buch ausleihen. Wir sollten allerdings keinen allzu großen bürokratischen Aufwand betreiben. Es müssten zunächst jedoch alle Bücher erfasst und aufgelistet werden. Interessenten könnten sich dann in eine vorhandene Liste alle Bücher eintragen. Wann ausgeliehen, wann zurückgebracht, oder so was ähnliches. Je nach Stärke und Inhalt des Buches gibt jeder Leiende das Buch innerhalb von 4-6 Wochen wieder zurück. Als Leihgebühr könnte ich mir einen Betrag zwischen 2 und 5 Euro vorstellen, egal wie lange ausgeliehen.
Mit den besten Wünschen für Euren wahren inneren Frieden Wolfgang
Wolfgang Remmler Freiherr-v.-Varnbüler-Str. 14 71282 Hemmingen Tel. 07150 392647 Fax 07150 392597 ----- Original Message ----- From: "Petra B. Klein" klein@lebens-bild.de To: "AMORC Kuratorium Stuttgart" amorc@problemlos.net Sent: Wednesday, November 11, 2009 9:18 PM Subject: Re: [Amorc] Kuratoriumssitzung
Liebe Brüder und Schwestern,
ich halte das für eine gute Idee:
- hält das Regal etwas Schall ab, sodass es hinten vielleicht noch ein
bisschen leiser wird. 2. erhöht es die Qualität der Städtegruppe, wenn dort eine Bibliothek ist und die Vorstellung, dass man dort in Büchern schmökert und sich austauschen kann, gefällt mir auch.
Der Verkauf wäre nicht aufwendig, wenn man die Bücher einfach an unsere Mitglieder verkauft. Dennoch: ausleihen finde ich gut.
Liebe Grüße und die besten Wünsche,
Petra
Am Mittwoch 11 November 2009 schrieb Michael Weinert:
Am Dienstag, 10. November 2009 22:59:03 schrieb dieterclass@aol.com:
Lieber Dieter,
sorry, daß ich erst jetzt schreibe.
Es war folgendermassen:
- Karin hat AMORC zu 1/4 als Erbe für die Wohnung bestimmt.
- Ich war vor ca. 6-7 Wochen in der Wohnung, als Bevollmächtigter für
den Wohnungsverkauf. Ein Bruder und eine Maklerin waren mit mir dort. 3) Wir sprachen über die Wohnungsauflösung und kamen dabei auf die Bücher zu sprechen. 4) Der Bruder wollte die Bücher nicht haben. 5) Es war dann mein Angebot diese Bücher als Bibliothek in unserer Städtegruppe zu unter zu bringen. 6) Die Bücher wurden dann von mir vor kurzem aus der Wohnung geholt und in die Städtegruppe gebracht.
Einen Verkauf halte ich für unlukrativ und aufwendig. Ich mutmaße, daß es auch nicht in Karins Interesse wäre, daß die Bücher verkauft werden.
Wir könnten ein einfaches Regal an der Stelle bauen, wo der zweite Eingang zum hinteren Bereich ist. Dort ist derzeit ein Vorhang angebracht. In einem Bücherverzeichniss kann sich dann derjenige eintragen der ein Buch ausleiht.
Wie seht Ihr das?
Mit allen guten Wünschen für wahren, inneren Frieden.
Brüderliche Grüße, Michael.
Liebe Petra, vielen Dank für die Ergänzung. Was sind das denn für Bücher ? Verkauf alter Bücher: grundsätzlich keine schlechte Idee, aber hat Karin etwas vorgegeben ?
Gruß! DC
-----Ursprüngliche Mitteilung----- Von: Petra B. Klein klein@lebens-bild.de An: AMORC Kuratorium Stuttgart amorc@problemlos.net Verschickt: Di., 10. Nov. 2009, 14:00 Thema: Re: [Amorc] Kuratoriumssitzung
Lieber Dieter,
Michael hat in Karins Auftrag eine Menge Bücher von ihr mitgebracht, die ihre Geschwister nicht wollten. Meine Idee war, dass wir sie verkaufen und so die Kasse etwas polstern, aber Michael meinte, dass es schön wäre, eine Bibliothek in der Städtegruppe zu haben. Die Idee gefällt mir auch. Wie denkt ihr darüber? Schade, dass dafür keine Zeit mehr bei der Kuratoriumssitzung war!
Es war schön, euch beide mal wieder zu sehen! Ich wünsche euch alles Gute und allen anderen auch,
bis Freitag,
Petra
Am Dienstag 10 November 2009 schrieb dieterclass@aol.com:
Liebe Petra, vieln Dank für diese Zeilen, denen ich mich anschließen möchte wie an das, was Birgit schrieb. Kannst Du vielleicht in bezug auf den 2. Punkt (Karin Blein) etwas konkreter werden ? Alles Gute und herzlichen Dank ! Dieter Class
-----Ursprüngliche Mitteilung----- Von: Petra B. Klein klein@lebens-bild.de An: AMORC Kuratorium Stuttgart amorc@problemlos.net Verschickt: Mo., 9. Nov. 2009, 10:49 Thema: Re: [Amorc] Kuratoriumssitzung
Liebe Birgit,
dem kann ich mich nur anschließen! Und will auch noch einmal ermuntern, dass wir anwenden, was wir gelernt haben: dass wir schöpferische Kinder des schöpferischen großen Ganzen sind und mit verantwortlich für unsere Situation. In Zeiten, in denen - endlich - auch die Wissenschaft dahinter kommt, dass der menschliche Geist kreiirt und nicht nur Beiwerg ist, sollten wir unser Potential so gut es geht nutzen!
Ich möchte noch an zwei Punkte erinnern, die wir nicht angesprochen haben: zum einen ist die Beleuchtung in der Damentoilette kaputt - Michael weiß, was da rein muss - und zum anderen haben wir uns nicht über unser Erbe unterhalten, dass wir von unserer Schwester Karin Blein erhalten haben und dass jetzt im hintersten Schrank liegt. Michael hatte den Vorschlag gemacht, eine Bibliothek einzurichten... Wie ist eure Meinung?
Zum Schluss möchte ich euch noch bitten - wenn es euch irgend möglich ist, dann kommt bitte zum Vortrag am 30. Ich brauche eure Unterstützung und sei es nur durch eure wohlwollende Anwesenheit :-)
Ich wünsche euch eine inspirierende Woche, mit den besten Wünschen,
Petra
Am Sonntag 08 November 2009 schrieb Birgit.Uhrhan@t-online.de:
Liebe Brüder und Schwestern,
ich möchte mich ganz herzlich bei Euch für die gute, befruchtende Kuratoriumssitzung bedanken. Gerade in unserer derzeitigen Lage, in der die Arbeit auf wenige Schultern verteilt ist, ist eine gute Zusammenarbeit wichtig. Das hat gestern wunderbar geklappt. Besonders bedanken möchte ich mich bei Benno, der noch nicht Mitglied des Kuratoriums ist. Er hat erst kurz vor knapp von der Sitzung erfahren und sich dennoch die Zeit genommen, an unserer Sitzung teilzunehmen.
Eine weitere Anmerkung, die ich machen möcht ist: Ich möchte Euch bitten, wenn es Unstimmigkeiten gibt, (auch mit oder wegen mir), wartet nicht, bis es in Euch gärt, sondern setzen wir uns gleich damit auseinander. Dann kocht auch nichts über.
Und als Letztes: Da uns unsere finanzielle Situation gestern etwas geschockt hat, war natürlich die Beseitigung dieses Zustands ein sehr wichtiger Punkt. - Was er auch ist, keine Frage Ich möchte jedoch daran erinnern, dass wir beim "Werben" neuer Mitglieder immer vor Augen haben, dass wir unseren Mitmenschen, Freunden, Bekannten diesen wunderbaren Weg zeigen wollen und bekannt machen wollen. Einen Weg zum Entdecken und Entwickeln unseres Innern, einen Weg der Toleranz und der Liebe, einen Weg zum Licht. So wird aus dem "Werben" ein "Füllen der Herzen" und "Entfalten der Seele". Und dies möchten wir doch allen Menschen bieten.
Mit allen guten Wünschen für wahren inneren Frieden
Birgit
Amorc mailing list Amorc@problemlos.net http://mailman.sys2.de/listinfo/amorc
Liebe Petra,
wozu Stempel und Farbe? Habe ich etwas nicht gelesen?
Ein lieber Gruß von Wolfgang
Wolfgang Remmler Freiherr-v.-Varnbüler-Str. 14 71282 Hemmingen Tel. 07150 392647 Fax 07150 392597 ----- Original Message ----- From: "Petra B. Klein" klein@lebens-bild.de To: "AMORC Kuratorium Stuttgart" amorc@problemlos.net Sent: Thursday, November 12, 2009 3:37 PM Subject: Re: [Amorc] Kuratoriumssitzung
Lieber Wolfgang,
klasse, die konkreten Vorschläge! Michael hatte nachgeschaut: ein Stempel + Farbe sind vorhanden.
Liebe Grüße,
Petra
Am Donnerstag 12 November 2009 schrieb Remmler, Wolfgang:
Liebe Brüder und Schwestern,
ich bin auch der Meinung, dass es besser ist, die Bücher als Bibliothekin der Städtegruppe zu behalten; vielleicht kommen ja auch immer mal wieder welche dazu. Wer Interesse hat, kann sich dann ein Buch ausleihen. Wir sollten allerdings keinen allzu großen bürokratischen Aufwand betreiben. Es müssten zunächst jedoch alle Bücher erfasst und aufgelistet werden. Interessenten könnten sich dann in eine vorhandene Liste alle Bücher eintragen. Wann ausgeliehen, wann zurückgebracht, oder so was ähnliches. Je nach Stärke und Inhalt des Buches gibt jeder Leiende das Buch innerhalb von 4-6 Wochen wieder zurück. Als Leihgebühr könnte ich mir einen Betrag zwischen 2 und 5 Euro vorstellen, egal wie lange ausgeliehen.
Mit den besten Wünschen für Euren wahren inneren Frieden Wolfgang
Wolfgang Remmler Freiherr-v.-Varnbüler-Str. 14 71282 Hemmingen Tel. 07150 392647 Fax 07150 392597 ----- Original Message ----- From: "Petra B. Klein" klein@lebens-bild.de To: "AMORC Kuratorium Stuttgart" amorc@problemlos.net Sent: Wednesday, November 11, 2009 9:18 PM Subject: Re: [Amorc] Kuratoriumssitzung
Liebe Brüder und Schwestern,
ich halte das für eine gute Idee:
- hält das Regal etwas Schall ab, sodass es hinten vielleicht noch ein
bisschen leiser wird. 2. erhöht es die Qualität der Städtegruppe, wenn dort eine Bibliothek ist und die Vorstellung, dass man dort in Büchern schmökert und sich austauschen kann, gefällt mir auch.
Der Verkauf wäre nicht aufwendig, wenn man die Bücher einfach an unsere Mitglieder verkauft. Dennoch: ausleihen finde ich gut.
Liebe Grüße und die besten Wünsche,
Petra
Am Mittwoch 11 November 2009 schrieb Michael Weinert:
Am Dienstag, 10. November 2009 22:59:03 schrieb dieterclass@aol.com:
Lieber Dieter,
sorry, daß ich erst jetzt schreibe.
Es war folgendermassen:
- Karin hat AMORC zu 1/4 als Erbe für die Wohnung bestimmt.
- Ich war vor ca. 6-7 Wochen in der Wohnung, als Bevollmächtigter für
den Wohnungsverkauf. Ein Bruder und eine Maklerin waren mit mir dort. 3) Wir sprachen über die Wohnungsauflösung und kamen dabei auf die Bücher zu sprechen. 4) Der Bruder wollte die Bücher nicht haben. 5) Es war dann mein Angebot diese Bücher als Bibliothek in unserer Städtegruppe zu unter zu bringen. 6) Die Bücher wurden dann von mir vor kurzem aus der Wohnung geholt und in die Städtegruppe gebracht.
Einen Verkauf halte ich für unlukrativ und aufwendig. Ich mutmaße, daß es auch nicht in Karins Interesse wäre, daß die Bücher verkauft werden.
Wir könnten ein einfaches Regal an der Stelle bauen, wo der zweite Eingang zum hinteren Bereich ist. Dort ist derzeit ein Vorhang angebracht. In einem Bücherverzeichniss kann sich dann derjenige eintragen der ein Buch ausleiht.
Wie seht Ihr das?
Mit allen guten Wünschen für wahren, inneren Frieden.
Brüderliche Grüße, Michael.
Liebe Petra, vielen Dank für die Ergänzung. Was sind das denn für Bücher ? Verkauf alter Bücher: grundsätzlich keine schlechte Idee, aber hat Karin etwas vorgegeben ?
Gruß! DC
-----Ursprüngliche Mitteilung----- Von: Petra B. Klein klein@lebens-bild.de An: AMORC Kuratorium Stuttgart amorc@problemlos.net Verschickt: Di., 10. Nov. 2009, 14:00 Thema: Re: [Amorc] Kuratoriumssitzung
Lieber Dieter,
Michael hat in Karins Auftrag eine Menge Bücher von ihr mitgebracht, die ihre Geschwister nicht wollten. Meine Idee war, dass wir sie verkaufen und so die Kasse etwas polstern, aber Michael meinte, dass es schön wäre, eine Bibliothek in der Städtegruppe zu haben. Die Idee gefällt mir auch. Wie denkt ihr darüber? Schade, dass dafür keine Zeit mehr bei der Kuratoriumssitzung war!
Es war schön, euch beide mal wieder zu sehen! Ich wünsche euch alles Gute und allen anderen auch,
bis Freitag,
Petra
Am Dienstag 10 November 2009 schrieb dieterclass@aol.com:
Liebe Petra, vieln Dank für diese Zeilen, denen ich mich anschließen möchte wie an das, was Birgit schrieb. Kannst Du vielleicht in bezug auf den 2. Punkt (Karin Blein) etwas konkreter werden ? Alles Gute und herzlichen Dank ! Dieter Class
-----Ursprüngliche Mitteilung----- Von: Petra B. Klein klein@lebens-bild.de An: AMORC Kuratorium Stuttgart amorc@problemlos.net Verschickt: Mo., 9. Nov. 2009, 10:49 Thema: Re: [Amorc] Kuratoriumssitzung
Liebe Birgit,
dem kann ich mich nur anschließen! Und will auch noch einmal ermuntern, dass wir anwenden, was wir gelernt haben: dass wir schöpferische Kinder des schöpferischen großen Ganzen sind und mit verantwortlich für unsere Situation. In Zeiten, in denen - endlich - auch die Wissenschaft dahinter kommt, dass der menschliche Geist kreiirt und nicht nur Beiwerg ist, sollten wir unser Potential so gut es geht nutzen!
Ich möchte noch an zwei Punkte erinnern, die wir nicht angesprochen haben: zum einen ist die Beleuchtung in der Damentoilette kaputt - Michael weiß, was da rein muss - und zum anderen haben wir uns nicht über unser Erbe unterhalten, dass wir von unserer Schwester Karin Blein erhalten haben und dass jetzt im hintersten Schrank liegt. Michael hatte den Vorschlag gemacht, eine Bibliothek einzurichten... Wie ist eure Meinung?
Zum Schluss möchte ich euch noch bitten - wenn es euch irgend möglich ist, dann kommt bitte zum Vortrag am 30. Ich brauche eure Unterstützung und sei es nur durch eure wohlwollende Anwesenheit :-)
Ich wünsche euch eine inspirierende Woche, mit den besten Wünschen,
Petra
Am Sonntag 08 November 2009 schrieb Birgit.Uhrhan@t-online.de:
Liebe Brüder und Schwestern,
ich möchte mich ganz herzlich bei Euch für die gute, befruchtende Kuratoriumssitzung bedanken. Gerade in unserer derzeitigen Lage, in der die Arbeit auf wenige Schultern verteilt ist, ist eine gute Zusammenarbeit wichtig. Das hat gestern wunderbar geklappt. Besonders bedanken möchte ich mich bei Benno, der noch nicht Mitglied des Kuratoriums ist. Er hat erst kurz vor knapp von der Sitzung erfahren und sich dennoch die Zeit genommen, an unserer Sitzung teilzunehmen.
Eine weitere Anmerkung, die ich machen möcht ist: Ich möchte Euch bitten, wenn es Unstimmigkeiten gibt, (auch mit oder wegen mir), wartet nicht, bis es in Euch gärt, sondern setzen wir uns gleich damit auseinander. Dann kocht auch nichts über.
Und als Letztes: Da uns unsere finanzielle Situation gestern etwas geschockt hat, war natürlich die Beseitigung dieses Zustands ein sehr wichtiger Punkt. - Was er auch ist, keine Frage Ich möchte jedoch daran erinnern, dass wir beim "Werben" neuer Mitglieder immer vor Augen haben, dass wir unseren Mitmenschen, Freunden, Bekannten diesen wunderbaren Weg zeigen wollen und bekannt machen wollen. Einen Weg zum Entdecken und Entwickeln unseres Innern, einen Weg der Toleranz und der Liebe, einen Weg zum Licht. So wird aus dem "Werben" ein "Füllen der Herzen" und "Entfalten der Seele". Und dies möchten wir doch allen Menschen bieten.
Mit allen guten Wünschen für wahren inneren Frieden
Birgit
Amorc mailing list Amorc@problemlos.net http://mailman.sys2.de/listinfo/amorc
Lieber Wolfgang,
das ist ein Geheimnis, verstehen nur die Auserwählten :-) Ein Stempel um die Bücher zu kennzeichnen, es sei denn, wir wollen in jedes hineinschreiben: Städtegruppe Stuttgart,...
Herzliche Grüße, bis heute abend,
Petra
Am Freitag 13 November 2009 schrieb Remmler, Wolfgang:
Liebe Petra,
wozu Stempel und Farbe? Habe ich etwas nicht gelesen?
Ein lieber Gruß von Wolfgang
Wolfgang Remmler Freiherr-v.-Varnbüler-Str. 14 71282 Hemmingen Tel. 07150 392647 Fax 07150 392597 ----- Original Message ----- From: "Petra B. Klein" klein@lebens-bild.de To: "AMORC Kuratorium Stuttgart" amorc@problemlos.net Sent: Thursday, November 12, 2009 3:37 PM Subject: Re: [Amorc] Kuratoriumssitzung
Lieber Wolfgang,
klasse, die konkreten Vorschläge! Michael hatte nachgeschaut: ein Stempel + Farbe sind vorhanden.
Liebe Grüße,
Petra
Am Donnerstag 12 November 2009 schrieb Remmler, Wolfgang:
Liebe Brüder und Schwestern,
ich bin auch der Meinung, dass es besser ist, die Bücher als Bibliothekin der Städtegruppe zu behalten; vielleicht kommen ja auch immer mal wieder welche dazu. Wer Interesse hat, kann sich dann ein Buch ausleihen. Wir sollten allerdings keinen allzu großen bürokratischen Aufwand betreiben. Es müssten zunächst jedoch alle Bücher erfasst und aufgelistet werden. Interessenten könnten sich dann in eine vorhandene Liste alle Bücher eintragen. Wann ausgeliehen, wann zurückgebracht, oder so was ähnliches. Je nach Stärke und Inhalt des Buches gibt jeder Leiende das Buch innerhalb von 4-6 Wochen wieder zurück. Als Leihgebühr könnte ich mir einen Betrag zwischen 2 und 5 Euro vorstellen, egal wie lange ausgeliehen.
Mit den besten Wünschen für Euren wahren inneren Frieden Wolfgang
Wolfgang Remmler Freiherr-v.-Varnbüler-Str. 14 71282 Hemmingen Tel. 07150 392647 Fax 07150 392597 ----- Original Message ----- From: "Petra B. Klein" klein@lebens-bild.de To: "AMORC Kuratorium Stuttgart" amorc@problemlos.net Sent: Wednesday, November 11, 2009 9:18 PM Subject: Re: [Amorc] Kuratoriumssitzung
Liebe Brüder und Schwestern,
ich halte das für eine gute Idee:
- hält das Regal etwas Schall ab, sodass es hinten vielleicht noch ein
bisschen leiser wird. 2. erhöht es die Qualität der Städtegruppe, wenn dort eine Bibliothek ist und die Vorstellung, dass man dort in Büchern schmökert und sich austauschen kann, gefällt mir auch.
Der Verkauf wäre nicht aufwendig, wenn man die Bücher einfach an unsere Mitglieder verkauft. Dennoch: ausleihen finde ich gut.
Liebe Grüße und die besten Wünsche,
Petra
Am Mittwoch 11 November 2009 schrieb Michael Weinert:
Am Dienstag, 10. November 2009 22:59:03 schrieb dieterclass@aol.com:
Lieber Dieter,
sorry, daß ich erst jetzt schreibe.
Es war folgendermassen:
- Karin hat AMORC zu 1/4 als Erbe für die Wohnung bestimmt.
- Ich war vor ca. 6-7 Wochen in der Wohnung, als Bevollmächtigter für
den Wohnungsverkauf. Ein Bruder und eine Maklerin waren mit mir dort. 3) Wir sprachen über die Wohnungsauflösung und kamen dabei auf die Bücher zu sprechen. 4) Der Bruder wollte die Bücher nicht haben. 5) Es war dann mein Angebot diese Bücher als Bibliothek in unserer Städtegruppe zu unter zu bringen. 6) Die Bücher wurden dann von mir vor kurzem aus der Wohnung geholt und in die Städtegruppe gebracht.
Einen Verkauf halte ich für unlukrativ und aufwendig. Ich mutmaße, daß es auch nicht in Karins Interesse wäre, daß die Bücher verkauft werden.
Wir könnten ein einfaches Regal an der Stelle bauen, wo der zweite Eingang zum hinteren Bereich ist. Dort ist derzeit ein Vorhang angebracht. In einem Bücherverzeichniss kann sich dann derjenige eintragen der ein Buch ausleiht.
Wie seht Ihr das?
Mit allen guten Wünschen für wahren, inneren Frieden.
Brüderliche Grüße, Michael.
Liebe Petra, vielen Dank für die Ergänzung. Was sind das denn für Bücher ? Verkauf alter Bücher: grundsätzlich keine schlechte Idee, aber hat Karin etwas vorgegeben ?
Gruß! DC
-----Ursprüngliche Mitteilung----- Von: Petra B. Klein klein@lebens-bild.de An: AMORC Kuratorium Stuttgart amorc@problemlos.net Verschickt: Di., 10. Nov. 2009, 14:00 Thema: Re: [Amorc] Kuratoriumssitzung
Lieber Dieter,
Michael hat in Karins Auftrag eine Menge Bücher von ihr mitgebracht, die ihre Geschwister nicht wollten. Meine Idee war, dass wir sie verkaufen und so die Kasse etwas polstern, aber Michael meinte, dass es schön wäre, eine Bibliothek in der Städtegruppe zu haben. Die Idee gefällt mir auch. Wie denkt ihr darüber? Schade, dass dafür keine Zeit mehr bei der Kuratoriumssitzung war!
Es war schön, euch beide mal wieder zu sehen! Ich wünsche euch alles Gute und allen anderen auch,
bis Freitag,
Petra
Am Dienstag 10 November 2009 schrieb dieterclass@aol.com:
Liebe Petra, vieln Dank für diese Zeilen, denen ich mich anschließen möchte wie an das, was Birgit schrieb. Kannst Du vielleicht in bezug auf den 2. Punkt (Karin Blein) etwas konkreter werden ? Alles Gute und herzlichen Dank ! Dieter Class
-----Ursprüngliche Mitteilung----- Von: Petra B. Klein klein@lebens-bild.de An: AMORC Kuratorium Stuttgart amorc@problemlos.net Verschickt: Mo., 9. Nov. 2009, 10:49 Thema: Re: [Amorc] Kuratoriumssitzung
Liebe Birgit,
dem kann ich mich nur anschließen! Und will auch noch einmal ermuntern, dass wir anwenden, was wir gelernt haben: dass wir schöpferische Kinder des schöpferischen großen Ganzen sind und mit verantwortlich für unsere Situation. In Zeiten, in denen - endlich - auch die Wissenschaft dahinter kommt, dass der menschliche Geist kreiirt und nicht nur Beiwerg ist, sollten wir unser Potential so gut es geht nutzen!
Ich möchte noch an zwei Punkte erinnern, die wir nicht angesprochen haben: zum einen ist die Beleuchtung in der Damentoilette kaputt - Michael weiß, was da rein muss - und zum anderen haben wir uns nicht über unser Erbe unterhalten, dass wir von unserer Schwester Karin Blein erhalten haben und dass jetzt im hintersten Schrank liegt. Michael hatte den Vorschlag gemacht, eine Bibliothek einzurichten... Wie ist eure Meinung?
Zum Schluss möchte ich euch noch bitten - wenn es euch irgend möglich ist, dann kommt bitte zum Vortrag am 30. Ich brauche eure Unterstützung und sei es nur durch eure wohlwollende Anwesenheit :-)
Ich wünsche euch eine inspirierende Woche, mit den besten Wünschen,
Petra
Am Sonntag 08 November 2009 schrieb Birgit.Uhrhan@t-online.de:
Liebe Brüder und Schwestern,
ich möchte mich ganz herzlich bei Euch für die gute, befruchtende Kuratoriumssitzung bedanken. Gerade in unserer derzeitigen Lage, in der die Arbeit auf wenige Schultern verteilt ist, ist eine gute Zusammenarbeit wichtig. Das hat gestern wunderbar geklappt. Besonders bedanken möchte ich mich bei Benno, der noch nicht Mitglied des Kuratoriums ist. Er hat erst kurz vor knapp von der Sitzung erfahren und sich dennoch die Zeit genommen, an unserer Sitzung teilzunehmen.
Eine weitere Anmerkung, die ich machen möcht ist: Ich möchte Euch bitten, wenn es Unstimmigkeiten gibt, (auch mit oder wegen mir), wartet nicht, bis es in Euch gärt, sondern setzen wir uns gleich damit auseinander. Dann kocht auch nichts über.
Und als Letztes: Da uns unsere finanzielle Situation gestern etwas geschockt hat, war natürlich die Beseitigung dieses Zustands ein sehr wichtiger Punkt. - Was er auch ist, keine Frage Ich möchte jedoch daran erinnern, dass wir beim "Werben" neuer Mitglieder immer vor Augen haben, dass wir unseren Mitmenschen, Freunden, Bekannten diesen wunderbaren Weg zeigen wollen und bekannt machen wollen. Einen Weg zum Entdecken und Entwickeln unseres Innern, einen Weg der Toleranz und der Liebe, einen Weg zum Licht. So wird aus dem "Werben" ein "Füllen der Herzen" und "Entfalten der Seele". Und dies möchten wir doch allen Menschen bieten.
Mit allen guten Wünschen für wahren inneren Frieden
Birgit
Amorc mailing list Amorc@problemlos.net http://mailman.sys2.de/listinfo/amorc
Liebe Birgit, vielen Dank für diese Zeilen, die ich nur bestätigen kann: in allen Veranstaltungen unserer Gruppe herrscht "ein guter Geist", ich denke, wir haben viel erreicht in bezug auf die Entwicklung in unserer Städtegruppe in Stuttgart und so sollte es uns möglich sein, anstehende Aufgaben zu lösen. Dazu bestimmt, derzeit vieles aus der Ferne beobachten zu müssen, war diese Sitzung am Samstag für mich auch eine gewisse Beruhigung. Dies war nicht immer so, umso größer ist meine Freude über die Art des Umgangs mit Themen und miteinander. Mit allen guten Wünschen für wahren inneren Frieden Dieter Class
-----Ursprüngliche Mitteilung----- Von: Birgit.Uhrhan@t-online.de Birgit.Uhrhan@t-online.de Verschickt: So., 8. Nov. 2009, 20:22 Thema: [Amorc] Kuratoriumssitzung
Liebe Brüder und Schwestern,
ich möchte mich ganz herzlich bei Euch für die gute, befruchtende Kuratoriumssitzung bedanken. Gerade in unserer derzeitigen Lage, in der die Arbeit auf wenige Schultern verteilt ist, ist eine gute Zusammenarbeit wichtig. Das hat gestern wunderbar geklappt. Besonders bedanken möchte ich mich bei Benno, der noch nicht Mitglied des Kuratoriums ist. Er hat erst kurz vor knapp von der Sitzung erfahren und sich dennoch die Zeit genommen, an unserer Sitzung teilzunehmen.
Eine weitere Anmerkung, die ich machen möcht ist: Ich möchte Euch bitten, wenn es Unstimmigkeiten gibt, (auch mit oder wegen mir), wartet nicht, bis es in Euch gärt, sondern setzen wir uns gleich damit auseinander. Dann kocht auch nichts über.
Und als Letztes: Da uns unsere finanzielle Situation gestern etwas geschockt hat, war natürlich die Beseitigung dieses Zustands ein sehr wichtiger Punkt. - Was er auch ist, keine Frage Ich möchte jedoch daran erinnern, dass wir beim "Werben" neuer Mitglieder immer vor Augen haben, dass wir unseren Mitmenschen, Freunden, Bekannten diesen wunderbaren Weg zeigen wollen und bekannt machen wollen. Einen Weg zum Entdecken und Entwickeln unseres Innern, einen Weg der Toleranz und der Liebe, einen Weg zum Licht. So wird aus dem "Werben" ein "Füllen der Herzen" und "Entfalten der Seele". Und dies möchten wir doch allen Menschen bieten.
Mit allen guten Wünschen für wahren inneren Frieden
Birgit
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