Liebe Fratres und Sorores, liebe Margret,
1. Anbringung der Vorhangschiene im Osten des Tempels Meines Erachtens stellt dieser Vorhang eine ständige abgrenzende Wand dar, welche nicht verschoben werden muß/ sollte und damit auch keinen Rundbogen der Vorhangschiene benötigt. Wie bereits erwähnt, soll hinter dem Vorhang mit der Zeit noch eine leichte Wand gebaut werden.
2. Anbringung der Vorhangschiene im Norden des Tempels Beim Ausmessen der Vorhangschienen im Tempel waren wir seinerzeit mit Thomas der Auffassung, daß - trotz des knapp vorhandenen Platzes - diese Seite des Raumes nicht wegen des Entlüftungsschachtes (?) an der Schwingtür "zerstückelt" werden sollte, da hier seitwärts nur eine Tiefe von ca. 20-25 cm gewonnen würde. Diese entstehenden "Nischen" neben dem Schacht könnten z.B. zur Aufbewahrung der einzelnen Stationen des Tempels dienen.
3. Anbringung der Vorhangschiene im Westen des Tempels (Holztrennwand Beamtenkammer)
a) eine längere rundlaufende Vorhangschiene im Westen könnte nord-westlich hinter den Vorhang des Nordens (Nische) geführt werden (z.B. bis zum Entlüftungsschacht), falls der Vorhang im Norden - wie seinerzeit geplant - "gradlinig" verläuft.
b) anderenfalls könnte zur Erweiterung des Raumes der Vorhang, der ja geteilt genäht wird, beidseits zur ebenfalls etwas in den Raum ragenden, geöffneten Holztrennwand geschoben werden. Eine rundlaufende Vorhangschiene im Südwesten erscheint mir nicht günstig, da zum einen durch die begrenzte Schienenvorrichtung oberhalb der Vitrinen und zum anderen wegen des Platzmangels an dieser Seite Probleme auftreten könnten.
Wir sollten versuchen - sofern möglich - klare, einfache Linien herauszuarbeiten und so wenig wie möglich "umspielen".
Anregungen aller Fratres und Sorores hierzu gewünscht !
Wer ist ab wann am Samstag in der Florianstraße ?
Herzliche Grüße Janna