Liebe Fratres und Sorores, heute war ich in Heilbronn, um dort am Lichtfest teilzunehmen; es ergab sich ein längeres Gespräch mit dem Atriumleiter dort, Frater Klaus Dittmar. Die Überlegung ist, gemeinsam auf die Veranstaltungen der jeweiligen Städtegruppe hinzuweisen; es wäre zu überlegen, ob wir nicht in unser Programm für die Öffentlichkeit die Termine das Heilbronner Atriums aufnehmen könnten, was den Vorteil hätte, daß wir als Nachbar-Städtegruppen des AMORC vielleicht doch eine breitere Öffentlichkeit erreichen würden. Wir sollten das im Kuratorium nochmals besprechen.
Fürs nächste Jahr sollten wir uns darin erinnern, dass es wohl besser ist, den Vortragsteil bzw. Vorspiele und Rezitationen in den hinteren Raum zu verlegen, so wie im Forum. Es gibt da einfach mehr Platz, und man kann das Kaffeetrinken vom anderen etwas besser trennen.
Schade, daß Christiane und Ingrid keinen Raum mehr für eine Zugabe bekamen, die sicher angemessen gewesen wäre, war das Vorspiel doch wunderbar. Ich denke, wir werden im nächsten Jahr da mehr Spielraum haben, wenn die Feste am Sonntag sattfinden werden.
Gestern wollte ich mich noch bei allen Leitern in unserer Gruppe, allen Mitgliedern und anderen Aktiven bedanken, es kam leider nicht dazu, weshalb ich das jetzt nachholen möchte. Danke für die gute Arbeit im zu Ende gehenden Kalenderjahr, vielen herzlichen Dank. Auch für die Unterstützung meiner Person in den Aufgaben, die ich phasenweise einfach nicht mehr bewältigen konnte. Allen wünsche ich frohe und gesegnete Weihnachtstage und ein gutes Neues Jahr (schon jetzt). Bitte zum Schluß und Vertraulich: Anna Locher habe ich heute erreicht, sie hält sich, ihrem Mann geht es sehr schlecht. Wir sollten Sie mit guten Gedanken begleiten.
Mit allen guten Wünschen für wahren inneren Frieden
Dieter
Liebe Fratres und Sorores, Ich bin froh, dass das Lichtfest über die Bühne gegangen ist! Leider scheint eine Unzufriedenheit in der Gruppe, was die Sauberkeit der Küche etc. angeht, zu bestehen, denn mit dieser wurde ich direkt vor der Zeremonie konfrontiert. Soror Rasquin beschwerte mich (im wahrsten Sinne des Wortes ) damit und auch der Hinweis, dass ich erstens nicht der Ansprechpartner dafür und zweitens momentan mit einer Zeremonie beschäftigt bin, konnte sie nicht bremsen. Leider bin ich auch nicht der Mensch, der so etwas sofort wieder vergisst, im Gegenteil. So war für mich die Durchfürung des Festes dieses Jahr besonders anstrengend.
Damit sei es nicht entschuldigt, aber vielleicht besser erklärt, warum ich den Musikbeitrag vor der Zugabe gestoppt habe. Zum einen hatte ich den Eindruck, dass die Zuhörer nicht mehr zuhörten - deshalb hatte ich um einen Beitrag von maximal zehn Minuten gebeten - zum anderen wollte ich verhindern, dass alle weglaufen, bevor Rainer seinen ersten Beitrag überhaupt gehalten hatte. Dass ich anschließend nicht mehr daran gedacht habe, unsere beiden wunderbaren Musikerinnen für ein Schlussstück nach vorne zu bitten, dafür bitte ich hier offieziell um Verzeihung. Das war mein Versehen, ebenso wie ich vergessen habe, Dieter das Wort zu erteilen. Ich war einfach nicht mehr in der Lage, den Überblick zu behalten und das tut mir Leid! Ich habe darüber bereits mit Christiane gesprochen und werde das Gespräch mit Ingrid vortsetzten, da ich nicht möchte, dass die beiden sich schlecht fühlen. Offenbar ist es eine noch weit größere Kunst, ein würdevolles Miteinander zu zelebrieren, als eine Zeremonie durch zu führen. Ich mache das hier für das Kuratorium offiziell, damit wir uns mit diesen Themen auseinandersetzen können, und bevor es zu einem "Ellen-Thema" wird. Auch das Thema Küche/Putzen sollte zur Sprache kommen, da es immer wieder für Aufregung sorgt. Außerdem werde ich deffinitiv das Amt nach dem folgenden Jahr abgeben.
Anschließend möchte ich euch um euer ehrliches Feedback bitten: was war gut, was verbesserungswürdig? Auch wenn mich dieser Samstag sehr mitgenommen hat, lerne ich immer noch gern dazu ;-))
Ich danke euch für eure Unterstützung und eure Mitarbeit! Meine Wünsche für euren wahren inneren Frieden begleiten euch! Gesegnete Feiertage und einen gesunden Start ins Jahr 2005,
Petra