Liebe Fratres und Sorores, Grüße vor dem Symbol unseres Ordens!
Und danke Allen, die daran mitgewirkt haben, dass wir nun in Kürze eigene Räume beziehen können, besonderen Dank dem Kuratorium und Regionalrat und der Grossloge, ohne die das nicht geklappt hätte. -
Ohne auf die Diskussion der Notwendigkeit neuer Räume einzugehen stelle ich fest: - Ein "Tempel" in eigenen Räumen ist mir lieber als in einem Freimaurerhaus - wie ich verstanden habe, entstehen uns keine zusätzlichen Kosten (Beitrag unverändert) - Erreichbarkeit (fürmich) wie heute, sogar Sternwarte in "Fußgängerentfernung" - unser grosses Werk (dazu zähle ich auch die Durchführung von INITIATIONEN) fortführbar - jetzt können wir auch Treffen / Veranstaltungen durchführen, wann es UNS passt (ich biete schon mal einen DIA-Vortrag an, "Streifzug durch unser Sonnensystem") - in eigenen AMORC - Räumen zu sein ist auch für Neophyten / Gäste angenehmer (und statt in teure Restaurants zu gehen können wir da abends vielleicht auch mal vespern) - wir müssen "hinterher" auch nicht immer alles wegräumen, die "Tempel-Atmosphäre" bleibt erhalten - unsere Städtegruppe ist keine eigene "Rechtsperson", hätte sowieso nicht selbst entscheiden können - das gemeinsame Einrichten, Herrichten, Verbessern, Ausschmücken usw wird die Gemeinschaft stärken. Ein Aktionsplan "wer macht wann was...." wäre günstig; (ich biete meine aktive Unterstützung an) - ALLE Mitglieder sollten, mit Lageplan, bald schriftlich über das neue Domizil informiert werden
Am kommenden Samstag kann ich wegen anderer ehrenamtlicher Verpflichtung nicht persönlich anwesend sein (Stuttgarter Kultur-Sommer 2002) und wünsche allenTeilnehmern an Besichtigung, Konvokation und Pyramidenfest einen gedeihlichen und gesegneten Verlauf. Mit brüderlichen Grüßen, Horand Rittersbacher
Liebe Fratres und Sorores,
heute erfuhr ich von Bernd, daß wir gegen Ende des Jahres aus dem Vertrag mit der Bürgerlichen Gesellschaft aussteigen können, die Kündigung werde ich am Samstag übergeben. Wichtig ist, daß wir alles zu einem guten Ende bringen, damit wir und die Freimaurer eine gute Erinnerung an die gemeinsam unter einem Dach und doch getrennt verbrachte Zeit haben. Bei meinem Suchen nach eigenen Räumen bin ich immer wieder darauf gestoßen, daß Stuttgart doch recht klein ist. Erstaunlich, wer einem wann und wo begegnet. Dies nur nebenbei. Einen Hinweis an Frater Rittersbacher: es ist jederzeit möglich, die Räume zu betreten, bitte nur um Rücksprache.Es sind u n s e r e Räume (definitiv!).
D. Class
Horand Rittersbacher schrieb:
Liebe Fratres und Sorores, Grüße vor dem Symbol unseres Ordens!
Und danke Allen, die daran mitgewirkt haben, dass wir nun in Kürze eigene Räume beziehen können, besonderen Dank dem Kuratorium und Regionalrat und der Grossloge, ohne die das nicht geklappt hätte. -
Ohne auf die Diskussion der Notwendigkeit neuer Räume einzugehen stelle ich fest:
- Ein "Tempel" in eigenen Räumen ist mir lieber als in einem Freimaurerhaus
- wie ich verstanden habe, entstehen uns keine zusätzlichen Kosten (Beitrag
unverändert)
- Erreichbarkeit (fürmich) wie heute, sogar Sternwarte in
"Fußgängerentfernung"
- unser grosses Werk (dazu zähle ich auch die Durchführung von INITIATIONEN)
fortführbar
- jetzt können wir auch Treffen / Veranstaltungen durchführen, wann es UNS
passt (ich biete schon mal einen DIA-Vortrag an, "Streifzug durch unser Sonnensystem")
- in eigenen AMORC - Räumen zu sein ist auch für Neophyten / Gäste angenehmer
(und statt in teure Restaurants zu gehen können wir da abends vielleicht auch mal vespern)
- wir müssen "hinterher" auch nicht immer alles wegräumen, die
"Tempel-Atmosphäre" bleibt erhalten
- unsere Städtegruppe ist keine eigene "Rechtsperson", hätte sowieso nicht
selbst entscheiden können
- das gemeinsame Einrichten, Herrichten, Verbessern, Ausschmücken usw wird
die Gemeinschaft stärken. Ein Aktionsplan "wer macht wann was...." wäre günstig; (ich biete meine aktive Unterstützung an)
- ALLE Mitglieder sollten, mit Lageplan, bald schriftlich über das neue
Domizil informiert werden
Am kommenden Samstag kann ich wegen anderer ehrenamtlicher Verpflichtung nicht persönlich anwesend sein (Stuttgarter Kultur-Sommer 2002) und wünsche allenTeilnehmern an Besichtigung, Konvokation und Pyramidenfest einen gedeihlichen und gesegneten Verlauf. Mit brüderlichen Grüßen, Horand Rittersbacher