Liebe Brüder und Schwestern,
ich habe hier im Folgenden eine Aufstellung der Arbeiten, die in der Florianstraße noch gemacht werden müssen für all diejenigen, die gerne mehr dazu beitragen möchten, einen Tempel zu errichten, als nur jeden vierten Sonntag für zwei Stunden in die Städtegruppe zu kommen. Ich denke, es ist für jeden etwas Machbares dabei, Material ist ausreichend vorhanden:
Eingangstreppe: Holz reinigen und streichen, Wände streichen, Glasflächen reinigen.
Alle Lichtschächte vor den Fenstern: Reinigen und evtl. streichen.
Heizkörper im Aufenthaltsraum: abschleifen und streichen, die Wand dahinter streichen.
Wände im Aufenthaltsraum: Reststücke Wände streichen, zwei Bahnen Rauhfaser tapezieren und dann streichen, Entlüftung in der Decke isolieren, verschließen und überstreichen.
Tempel: Vitrinen reinigen, Holztüren darüber von Lackresten befreien, kleinere Ausbesserungsarbeiten streichen, Holzschiebewand außen reinigen. Metalltüren reinigen und eventuell streichen.
Küche und Schankanlage: Abbauen, in den Keller stellen (Schankanlage, Pizzaofen, Gasherd) Herr Adolph hat mir gesagt, die Gasleitungen sind alle tot, wir können abmontieren. Küchenwand aufputzen, Wände zum Teil abschleifen und streichen, Decke streichen. Kühlschrank reinigen.
Schränke an der Theke ausbauen oder reinigen.
Toilettenanlagen: Komplett streichen, Becken reinigen, neue Brillen montieren, Fenster reinigen, eventuell abschleifen und streichen, Türen reinigen und streichen.
Empfangsraum: Fenster putzen, eventuell abschleifen und streichen (Doppelfenster, also auch innen!), Holzwand über der Theke reinigen, eventuell streichen. Garderobe neu streichen.
Holzbänke und Tische reinigen, abschleifen und streichen. Klinkerfußböden reinigen (ca. 100 m²)
und da gibt es sicher noch einiges mehr.
Also, liebe Brüder und Schwestern, die geistige Arbeit darf ruhig ausgiebig durch körperliche Arbeit ergänzt werden. Früher hat jeder einen Stein zur Tempelbaustelle getragen oder seine Arbeitskraft zur Verfügung gestellt, heute muß man nur eben zu OBI um die Ecke, um "seinen Stein" zu holen. (Dies betrifft natürlich vor allem diejenigen, die ich noch nicht auf der Baustelle gesehen habe).
Anmerkung: Auch eine Ablehnung des gesamten Projektes sollte dahingehend überprüft werden, ob es nicht ein Vorwand ist, sich zu drücken und die Arbeit auf die zu schieben, die es ja so gewollt haben. Wer später im demokratisch beschlossenen Tempel ein geistiges zuhause finden will, sollte jetzt seinen Beitrag zum physischen Zuhause leisten.
P.S. Ich habe auch einen Schlüssel und bin ständig über Anrufbeantworter zu erreichen, den ich jeden Abend abhöre (0711/7778485) oder in der Mittagszeit über Handy (0174/9882279). Ich kann jeden Abend oder nach kurzfristiger Terminabsprache zum Aufschließen kommen.
Eine Bitta an die Leser dieses mails: Informiert bitte telefonisch diejenigen über den Stand der Dinge, die keinen e-mail-Anschluß haben, vielleicht findet sich dort auch Potential für Helfer.
Herzliche Grüße
Roland